Einsatz Karl Theodor Uhrigs für die beruflichen Schulen
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nr. 101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nachlass Uhrig, Karl Theodor
Nachlass Uhrig, Karl Theodor >> Politik >> Regionalpolitik als Landtagsabgeordneter
1968-1991
Enthält u.a.: Einrichtung einer ländlichen hauswirtschaftlichen Jahresklasse in Ettenheim; Ausbau der Merianschule in Freiburg; Errichtung einer Wirtschaftsoberschule und eines Integrierten beruflichen Gymnasiums in Lahr; Ausbildung in der Berufsfachschule für Kinderpflege in Nonnenweier; Schülerwohnheim der Berufsschulen Freiburg; Erweiterung der Berufschule Wolfach um einen Zweig für Frauenberufe; Erweiterung der Badischen Malerfachschule in Lahr um eine Technikerschule für Farbe, Raum und Werbung; Errichtung eines Berufsbildungswerkes für Lernbehinderte im Landkreis Offenburg; Raumnot der Handelslehranstalten II in Heidleberg; Wohnheimsituation der Berufschule Leonberg; Stundenausfall in der Hauswirtschaftsschule Lahr; Räumlichkeiten für die Euro-Sprachschule in Lahr; Einrichtung eines agrarwissenschaftlichen Zuges am Gymnasium der Kaufmännischen Schulen in Kehl; Einrichtung einer Berufsfachschule für Haus- und Altenpflege in Überlingen; Lehrkräftemangel an den Gewerblichen Schulen Lahr;
Enthält auch: Informationsblatt Nr. 1, 1982 und Nr. 6, 1987 der Handelslehranstalten in Lahr
Darin: Faltblatt der Berufsfachschule für Kinderpflege in Nonnenweier
Enthält auch: Informationsblatt Nr. 1, 1982 und Nr. 6, 1987 der Handelslehranstalten in Lahr
Darin: Faltblatt der Berufsfachschule für Kinderpflege in Nonnenweier
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:35 MEZ