Kaiserliche Kommission in der Streitsache des Engelhard Göler von Ravensburg als hirschhornischen Allodialerben gegen Kurpfalz wegen Einräumung der ihm vorenthaltenen Veste Zwingenberg.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 72 Nr. 5221
72 Spezialia Göler von Ravensburg 050
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 72 Lehen- und Adelsarchiv
Lehen- und Adelsarchiv >> Spezialia >> G >> Göler von Ravensburg
1651-1662 (1725-1728)
Enthält auch: Kaiserliche Kommission in der Streitsache der Rosenberger Allodialerben gegen Kurpfalz wegen Restitution der ihnen laut Vertrag von 1561 verpfändeten, 1634 durch Kurbayern gewaltsam abgenommenen und bei der Wiedereinsetzung des Pfalzgrafen nicht wieder eingeräumten Dörfer Dainbach, Epplingen, und Sachsenflur sowie Teilen von Bobstadt und Schillingstadt (alle im Schüpfer Grund).
Darin: Genealogische Schemata von Hirschhorn und Göler von Ravensburg.
Darin: Genealogische Schemata von Hirschhorn und Göler von Ravensburg.
Großherzogliches Justizdepartement, Lehenhof
2 cm
Archivale
Göler von Ravensburg; Engelhard
Hirschhorn; von
Bobstadt, Boxberg TBB
Dainbach, Bad Mergentheim TBB
Epplingen, Boxberg TBB
Kurbayern
Sachsenflur, Lauda-Königshofen TBB
Schillingstadt, Ahorn TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:16 MESZ
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