Mecklenbeck Camp 1946-1950 [Lager Mecklenbeck]
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Dok-Stadt-Dok, 078.01
Dok-Stadt-Dok Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen
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1946-1950
Enthält: enthält: - Zeitzeugenbericht einer Mitarbeiterin der British Control Commission: Mecklenbeck Camp 1946-1950. Betty Carter remembers Germany at the end of the Second World War - Kopie "Westfälische Rundschau" vom 31.07.1950 - Bericht von Betty Carter über einige Lagerinsassen u.a. Dorothea Land [Betty Carter, geb. Jones, war von August 1948 bis September 1950 Kommandantin des Lagers für Displaced Persons (Camp V20) in Mecklenbeck. Das Lager war bis 1950 Sammellager für Frauen und Mädchen, die in Großbritannien Arbeit im Haushalt, in Fabriken oder in Krankenhäusern aufnehmen wollte. "Operation North Sea" ie vom britischen Arbeitsministerium initiiert und von der Manpower Division der British Allied Control Commission für Deutschland geleitet wurde. Junge Vertriebene in Deutschland über 18 Jahre (mit Zustimmung der Eltern 17 Jahre) durften sich freiwillig für zwei Jahre zur Arbeit im Vereinigten Königreich melden, und zwar in bestimmten wesentlichen Berufen. Dazu gehörten Krankenhaus-, Fabrik- und Hausarbeit in bestimmten Kategorien. ]
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ
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