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Auskünfte über Künstler, Kunstwerke, Ausstellungen
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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.2. Gutachten Bereich Bildende Kunst >> 14.2.2. Auskünfte über Künstler, Kunstwerke, Ausstellungen
1934
Enthält: Anträge des Kultusministeriums sowie privater Interessenten auf Gutachten und Berichte der Akademie. Gutachten über Farblichtdrucke der Firma Kolbe (Bl. 349-352), über die Theorien des Malers Wilhelm Schmeer (Bl. 348), zur Anfrage über den Erwerb von Originalgraphik und Erzeugnissen des Kunsthandwerks für Schulen (auf Vorschlag der Worpsweder Künstler, Bl. 347), über das Geschäftsgebaren der Pariser Zeitschrift "Revue Moderne" (Bl. 326), über die Denkschrift "Das Kunstarchiv" von Gustav Eugen Diehl (Bl. 139, 257f.), über den Schlachtenmaler Theodor Rocholl (Bl. 342-346), über den Maler Erich Nagel (Bl. 299), über den Maler und Graphiker Karl Rössing (Bl. 295), über den Bildhauer Otto Fischer-Credo (Bl. 205), über die Graphikerin Elisabeth Voigt (Bl. 176), über den Maler Otto Freytag (Bl. 161), über den Bildhauer Hannes Schulz (Bl. 143), über den Bildhauer Hermann Möller (Bl. 44), über die Bildgießerei Kraas, mit Protokoll der Verhandlung der kunstgewerblichen Betriebe am 22. Mai 1933 (Bl. 100-131), über einen Antrag auf Gewährung von Unterstützung für die Dauer des Kunststudiums in Paris (Bl. 43). Gutachten von Fritz Klimsch über die Bildhauer Kunz Richter (Bl. 373f.), Herwig Mitterer (Bl. 370f.), Eugen Senge-Platten (Bl. 329-331), Otto Schnitzer (Bl. 317-319), Hermann Blumenthal (Bl. 313-315), Albert Kraemer (Bl. 311f.), Albert Wille (Bl. 278-283), Peter Terkatz (Bl. 237-240), Hans Schrott-Fiechtl (Bl. 225-227, 229), Walter Zoll (Bl. 168, 212-215), Ewald Mataré (Bl. 157-159), Engelbert Bertel Mayrhofern (Bl. 33-35), Bildhauerin Margarete Bröcker (Bl. 241-244), zum Vorhaben des Städtischen Kunsthauses Bielefeld (Kustos: Hengstenberg), eine Ludwig-Richter-Gedächtnisausstellung zu veranstalten (Bl. 64-68), über den Vorschlag von Georg Hengstenberg zur Aufstellung einer "Athena" auf dem Pariser Platz (Bl. 355-360), Bleistiftskizze einer Athene von Georg Hengstenberg (Bl. 360); von Arthur Kampf über die Maler Richard Flockenhaus (Bl. 316, 364-369), Ernst Kossol (Bl. 296-298), Wolfgang Justus Bitterlich (Bl. 154, 218-222), Willy Strücken (Bl. 144-150), Magnus Zeller (Ablehnung des Ankaufs "Der Volksredner", Bl. 56-58), Jacob Alberts (Bl. 14-16); von Philipp Franck über die Maler Franz Dellgrün (Bl. 332f.), M. Köcke-Wichmann (Bl. 304f.), Otto Ernst Fritsch (Bl. 267f.), Walter Hippel (Bl. 261f.), Ferdinand Staeger (Bl. 206, 208, 209f.), Reinhard v. Harten (Bl. 155f., 177-179, 191-199), Heinrich Zernack (Bl. 142, 180-187), F. Mohr (Bl. 31f., 160, 167, 169-175), Hans Wagner (Bl. 53-55), Paul Betyna (Bl. 42, 49-52), Graphiker Walter Heisig (Bl. 327f.), Malerinnen Edith Maria Jonscher (Bl. 264-266) und Elsa Eisgruber (Bl. 227f.), über das Manuskript von Alfred Ehrhardt zur Reform der Kunsterziehung (Bl. 300-302); von Hans Meid über die Graphiker Heinrich Ilgenfritz (Bl. 321-325), Herbert Thiele (Bl. 271-273), Walter Bernstein (Bl. 202-204), Rudolf Riege (Bl. 81-83), von Karl Gröning geplante Gründung einer Privatschule für Bühnenbildnerei, Gebrauchsgraphik und verwandte Fächer (Bl. 10f., 17-22); von Ludwig Dettmann über den Maler und Bildhauer M. Habersetzer (Bl. 289-293), Graphiker Ferdinand Staeger (Bl. 296f., 209), über die Maler Axel Sponholz (Bl. 230-232), Willy Kriegel (Bl. 40f., 45f., 61-63, 77-80), Herbert Condrus (Bl. 75f.), Erwin Fuchs (Bl. 59f., 69-74), über ein Bild des Malers Paul Heinz Olbrich (Bl. 1-3), über die Malerin Juliane Koch (Bl. 6-9); von Ernst Pfannschmidt über den Maler Wilhelm Geissler (Bl. 252-256); von Theodor v. Gosen über Georg Tüpke (Bl. 162-166); von Albert Geßner über die Jahrhunderthalle in Breslau (Bl. 91-97); von Heinrich Wolff (Bl. 24f.) und Ludwig Dettmann (Bl. 27) über den Maler Franz Xaver Wimmer (Bl. 23-29). Abstammungsnachweis für Wolf Röhricht (Bl. 249-251). Beihilfe für den Bildhauer Carl Moritz Schreiner (Bl. 363). Unterstützungsgesuch für den norwegischen Maler Christian Bennecke (Bl. 375f.). Gedächtnisfeier für Alexander Calandrelli (Bl. 294, 303, 334, 337-339), Vita (Bl. 340f.). Auskunft über den Maler Leopold Zielke (Bl. 284, 286-288), über den Orgelbauer Johann Friedrich Schulze, über den Status "akademischer Künstler" (Bl. 276), Maler Simeon Buchbinder (Bl. 223f). Anfragen zu biographischen Daten bzw. Unterlagen im Akademiearchiv über Jakob Philipp Hackert (Bl. 353f.), Daniel Berger (Bl. 274f.), Maler Carl Georg Enslen, Hinweis auf ein Aquarell Enslens im Besitz der Akademie (Bl. 247f.), Albert Vogel (Bl. 245f.), Joseph Friedrich Darbes (Bl. 216f.), Benjamin Calau mit Hinweis auf ein Bild Calaus im Besitz der Akademie (Porträt Spiegel zu Desenberg, Bl. 4f.), Anfrage (Ausstellungsmöglichkeit) von Georg Schöder (Bl. 151f., 188-190), Anfrage von Alwin Türpe zum Verkauf von Gemälden aus seiner Privatsammlung (Bl. 140f.); Anfragen zu: Vizedirektor der Akademie Friedrich Wilhelm Herbig (Bl. 133f.), Unterlagen im Akademiearchiv über französiche Komponisten, Hinweis auf Saint-Saëns (Bl. 98f.), Bild von Scherres "Die Überschwemmung in Ostpreußen" (Bl. 89f.), Maler Robert Müller (Bl. 38f.), Ankauf eines Bildes von Wilhelm Amberg (Bl. 36f.), Aufnahmemodalitäten für die Reichskulturkammer (Bl. 308f.).
376 Bl. Microfilm/-fiche: 0943
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - K 10 - Bd. 11
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.