Leihverträge bzgl. der Ausstellungen "Die Brabender. Skulptur am Übergang vom Spätmittelalter zur Renaissance" sowie "Historische Bildstöcke im Raum Warendorf", Benefizkonzert zugunsten der Erhaltung historischer Bildstöcke in und um Warendorf
Vollständigen Titel anzeigen
N 157 Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze, 109
N 157 Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze
Arbeitskreis Bildstöcke und Wegekreuze >> Organisation
2004 - 2007
Enthält u.a. Leihvertrag zwischen der Warendorfer Gemeinde St. Laurentius und dem Westfälischen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster, drei Leihverträge zwischen Privatpersonen und dem Rotary Club Warendorf, Flugblatt zur Ausstellung "Bildstöcke und Wegekreuze in und um Warendorf", Foto des Kreuzes am Weg in Bollschweil, drei Fotos von Klaus-Heiner Pickert, Philipp Pickert, Gabriele Kling und Arno Kling vom Mai 2006, sechs Entwürfe für Informationsflyer von Bildstöcken, Einladung und Flyer zur Ausstellungseröffnung "Landmarken des Glaubens. Bildstöcke und Wegkreuze in und um Warendorf", Abbildungen zweier Leihgaben, Broschüre sowie Eintrittskarte zum Benefizkonzert des Musikkorps der Bundeswehr zu Gunsten der Erhaltung von Bildstöcken in der Region Warendorf (2006), Rede zur Begrüßung anlässlich des Benefizkonzerts, ein Gutschein für ein Exemplar des Buches "Bildstöcke und Wegkreuze in Warendorf und Umgebung", fünf Briefe und zwei Postkarten an Walter Suwelack anlässlich der Übersendung des Buches, Artikel des Rotary-Magazins zum Benefizkonzert.
Akten
Vorl.Nr.: 109
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ