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Reskripte des Kurfürsten an den Statthalter Hugo Franz Graf von Königsegg (Akten des Statthalters), Bd. 3
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Kurköln II, Akten (AA 0007) >> 1. Kurfürsten, kurfürstlicher Hof >> 1.11. Josef Clemens von Bayern (1688-1723) >> 1.11.9. Akten des Statthalters und Obristhofmeisters Grafen von Königsegg, 1688-1715
1694 Juli - 1702
Enthaeltvermerke: 1) und 4) Wahl des Prinzen von Sachsen-Zeitz zum Dechanten von St. Gereon, 1694 Juli 20; 2) Verletzung der kirchlichen Immunität (in Jülich-Berg), August 9; 3) Post Bonn-Köln, August 29; 4) Deutschmeisterkanonikat zu Münster für den Herzog von Sachsen, Stiftspropstei St. Gertrud zu Augsburg (Resignation des Domherren v. Mering), August 30; 5) Arrestierung des Roßhändlers Podenstab zu Mülheim, September 3; 6) Landtagsgelder, Visitation des Klosters Neuwerk, September 3; 7) Vertretung des Domkapitels beim Rheinischen Landtag, päpstliche Bestätigung betreffend, September 11; 9) Äbtissinnenstelle zu Neuss, September 14; 10) und 14) Rheinischer Landtag, Feldstücke, September 13; 11) Vertretung Königseggs bei seiner Reise nach Lüttich, Oktober 7; 15) Stellung Königseggs bei Anwesenheit des Kurfürsten, 1695 Mai 13; 16) und 17) Streit des Kurfürsten mit dem Kölner Domkapitel (Ausübung der bischöflichen Funktionen durch den Weihbischof), Steuerausschreibung, Mai 20; 17) gravamina cleri (auch in Kurpfalz und Neuburg), Mai 20; 19) Spannung mit dem Hofkammerdirektor Lapp wegen Übersendung von 4000 Reichstalern, Juni 3; 20) Verpflichtung der Behörden gegenüber dem Domkapitel sede vacante, Landtagsgravamina, Juni 7; 22) Abzug der holländischen Kompanie aus Bonn, Juni 23; 23) Seelsorge zu Weismes, Juni 26; 24) Sendung an den König von England, Juni 24; 25) Kan. v. Loe gegen Stift Neuss, Juli 1; 27) Landtag, Juli 4; 33) Herrichtung des Schlosses Bonn für den Kurfürsten, Juli 19; 36) Münzjude Mayr zum Goldstein, September 23; 37) Verleihung des Zolldienstes zu Andernach an den alten Raukol, 1696 Januar 23 (1706?); 36) Gestaltung des Ordenskreuzes der Bruderschaft, März 30; 39) Zusammenkunft der Stände in Köln, Juni 22; 40) Sendung Königseggs, Dezember 1; 41) kaiserliche Kommission auf Kurtrier und Kurpfalz, Hildesheimer assignationes, Pfründe für den Boname, Dezember 12; 42) Prozess Counotte in Wien, Dezember 15; 41b) Assignation des Herzogtums Westfalen an die brandenburgischen Kriegsvölker, Januar 1; 41) Graf Portia wegen Frl. Ladronin, 1698 Oktober 2; 43) die Kölner und Lütticher Wahlkapitulationen, Oktober 23; 44) und 60) Retablierung der 3 Domherren (Art. 44 des Riswicker Friedens), Spannungen mit dem Lütticher Domkapitel wegen des Kondominiums, Oktober 23; 47) Regensburgische Postulation, Abberufung des Grafen de St.-Maurice aus Frankreich, Sendung des Barons v. Notthaft nach Lothringen, Oktober 29; 48) und 56) Lütticher Investitur, Gesundheit des Königs von Spanien, Brandenburg gegen Polen (Zug gegen Elbing), Sache mit dem Fürsten Portia, Oktober 30; 51) Konflikt mit dem Domherren Eschenbrender (Landtagsausschreibung), Besuch der Kurfürstin von der Pfalz in Bonn, November 9; 54) Stiftung der Michaelsbruderschaft bei den Bonner Minoriten, November 26; 56) Hoffnungen Königseggs auf das Bistum Wien o. Leitmeritz, Sache mit dem Fürsten Portia, Lütticher Landtag, Empfang des Barons v. Nothaff in Nancy, Römische Konfirmation, Dezember 4; 54) Feier des kurfürstlichen Geburtstages in Bonn (Beförderungen), Dezember 4; 58) Ernennung Königseggs zum 1. Obristlandhofmeister, Dezember 6; 59) W. Calewart gegen den Baron de Rahier beim Reichshofrat, Dezember 12; Konflikt mit den Domkapiteln zu Köln und Lüttich wegen der Regalia, Lütticher Investitur, Hofdame von Eck (schwierige Lage des Kurfürsten), Rückkehr des Grafen de St. Maurice aus Frankreich, Dezember 12; 65) Würzburger Bischofswahl, 1699 Januar 1; Schwierigkeiten mit den Lütticher Ständen: Kosten der Investitur, Abdankung der Truppen, Kammerdiener Doffus (?), Januar 4; (Eschenbrender), Januar 4; 64), 79) und 90) Restitution der drei Domkapitulare, Investiturtaxe, Spanische Sukzession, Januar 8; 69) Hannoversche Kur, Festung Breisach, Januar 22; 71) Tod des Kurprinzen von Bayern, Februar 13); 72) Prozess mit den Lütticher Landständen, März 7; 73) Hochzeit des Römischen Königs, die kaiserlichen Reskripte an die beiden Domkapitel, Lütticher Stände, März 22; 74) die päpstliche Konfirmation für Lüttich; 77) Lütticher Stände gegen den Klerus wegen des ius collectandi, Reichskammergericht, April 23; 84) und 91) Admisson in Regensburg, Mai 24; 85) Hannoversche Kur, Notifikationsschreiben des Herzogs von Savoyen, Bewerbung des Frz. H. Rensing aus Recklinghausen um die kaiserliche Residentenstelle in Konstantinopel, April 6; 89) Streit mit den Lütticher Schöffen, 9. Kur, Juni 14; 90) Entscheidung der römischen Rota gegen den Off. Eschenbrender, Schließung des Lütticher Landtags, Juni 21; 100) Verbrennung einer Schmähschrift gegen den Kurfürsten von Bayern zu Brüssel, November 5; 100) Senung des Hofkaplans Gräfinger an Königsegg, 1700 Mai 23; 113) Hildesheimer Sache, 1702
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Geheime Registratur; Schadensklasse 2-3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.