Paulus Hochleitner, Hofwirt zu Falkenstein, verkauft an Michael Schwarzmair zu Poppenreuth (Pobmwidt) und dessen Ehefrau Barbara sein Erbbaurecht an dem Eigengut zu Erpfenzell, das dem Kloster zu Frauenzell gehört und in der Herrschaft Falkenstein liegt.; S1: Dr. jur. Sebastian Hellnberger zu Moosdorf, fürstlicher Rat zu Straubing, S2: Willibald Müller von Zweiraden, Bürger des inneren Rats zu Ingolstadt als Vormünder von Georg David Lerchenfelder auf Brennberg und Riekofen, regierender Vogtherr des; Klosters zu Frauenzell
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Paulus Hochleitner, Hofwirt zu Falkenstein, verkauft an Michael Schwarzmair zu Poppenreuth (Pobmwidt) und dessen Ehefrau Barbara sein Erbbaurecht an dem Eigengut zu Erpfenzell, das dem Kloster zu Frauenzell gehört und in der Herrschaft Falkenstein liegt.; S1: Dr. jur. Sebastian Hellnberger zu Moosdorf, fürstlicher Rat zu Straubing, S2: Willibald Müller von Zweiraden, Bürger des inneren Rats zu Ingolstadt als Vormünder von Georg David Lerchenfelder auf Brennberg und Riekofen, regierender Vogtherr des; Klosters zu Frauenzell
Kloster Frauenzell Urkunden, BayHStA, Kloster Frauenzell Urkunden 241
Kloster Frauenzell Urkunden
Kloster Frauenzell Urkunden >> Urkunden
1579 August 14
Kloster Frauenzell Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S1 anhängend in Holzkapsel, S2 fehlt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: am freytag nach Laurenti
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: beschädigt durch Nagetierfraß
Jahr: 1579
Monat: 8
Tag: 14
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: am freytag nach Laurenti
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: beschädigt durch Nagetierfraß
Jahr: 1579
Monat: 8
Tag: 14
Erpfenzell (Gde. Falkenstein, Lkr. Cham)
Frauenzell (Gde. Brennberg, Lkr. Regensburg), Kloster
Falkenstein (Lkr. Cham), Herrschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ