Ulmer Akten zur Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs (mit genauem Verzeichnis über den Inhalt, von Prälat Pfister gesammelt)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 Bü 88
B 207 Bü 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 Ulm, Reichsstadt
Ulm, Reichsstadt >> Allgemeines zur Geschichte >> Akten
1634-1638
Enthält u.a.: Schreiben von Ferdinand II. und III., Tilly, Gustav Adolf, Oxenstierna, Horn, Wrangel, Bernhard von Weimar, Turenne, Graf Georg Friedrich und Kraft von Hohenlohe, Eberhard III. von Württemberg
Darin: Schlüssel zu den Chiffren; Abschrift des zwischen dem Herzog von Friedland und seinen untergebenenObristen den 12. Januar 1634 vorgegangenen Reverses über die Ursachen dieser neuen Verbündnis und Zusammentretung zu ersehen samt dem wahrhaften Abdruck des darauf erfolgten kaiserlichen Remotionsmandates (Druck)###
Darin: Schlüssel zu den Chiffren; Abschrift des zwischen dem Herzog von Friedland und seinen untergebenenObristen den 12. Januar 1634 vorgegangenen Reverses über die Ursachen dieser neuen Verbündnis und Zusammentretung zu ersehen samt dem wahrhaften Abdruck des darauf erfolgten kaiserlichen Remotionsmandates (Druck)###
5 cm, Nr. 150-220
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:35 MEZ