Zweitfertigung der Anlagen zum Kriegstagebuch vom Juni 1916
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 203 Bü 77
18110/19436
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 203 Landwehr-Pionier-Kompanien
Landwehr-Pionier-Kompanien >> Kriegstagebücher mit Anlagen >> 2. Landwehr-Pionier-Kompanie
Juni 1916
Enth. v.a.: St.k. Raum Enschingen - Brünighofen - Heidweiler Schönholz - Aspach - Altkirch - Carspach; Lageplansk. für die Anlegung von Feldbahnen bei Carspach; Sk. und Pläne eines Sanitätsstollens, von Stollenanlagen, eines Btl.gefechtsunterstandes; Sk. mit Lageplan für eine Schnellbrücke für den Annäherungsweg beim Wasensteg ö. Carspach; Sk. zu einem Patrouillenunternehmen am Elsberg w. Carspach, mit Anerkennung und Dank; Sk. einer zu bewalzenden Strecke (Straße) von Illfurt über Tagolsheim nach Walheim
1 Bü., geh.
Archivale
14 Anlagen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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