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Materialsammlung für eine Neubearbeitung der OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.60 OA Waiblingen >> 2.60.2 Zweite Bearbeitung
1882-1924
Enthält: Notizen zur Geschichte von Strümpfelbach, 13. Jh. - 1635; Visitationsprotokoll zu den Ämtern Waiblingen und Winnenden, 1637 [Kopie 19. Jhs.]; Verbesserungen der OAB; Flora im OA; Notizen zu Konstitution und Pathologie der Bevölkerung; bibliographische Angaben zu Chroniken u.dgl.; Umfang bedeutender Hofgüter, 1882; Notizen und Exzerpte zum Adel u.a. Persönlichkeiten aus Waiblingen, zur Geschichte der Prädikaturen; Auszüge aus Amtsbüchern des 14.-16. Jhs.; Auszüge aus dem WUB; Auszug aus dem Remstalboten vom 21. Jan. 1908: Hinrichtung des Obervogts Jakob von Gültlingen 1600; Ansichten von Waiblingen im württembergischen Kupferstichkabinett, 1924; Darstellung zur Geschichte der Stadt Waiblingen vom Anfang bis zur Mitte des 19. Jhs., o.Dat., o.Verf., maschinenschriftlicher Durchschlag.
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Gültlingen; Jakob von, Obervogt [in Waiblingen]
Strümpfelbach : Weinstadt WN
Waiblingen WN
Waiblingen WN; Amt
Winnenden WN; Amt
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.