Schulgeschichten der Frauenfachschule, Textilwerkstätte und Bildungsstätte für Frauenarbeit sowie die Wirtschaftslehrerinnenseminar
Vollständigen Titel anzeigen
C 73/II Nr. 232
C 73/II Referat IV / Schulwesen
Referat IV / Schulwesen
1957
Darin:45 Fotos über: - Faschingsfeste- Ausflug 1949 nach Oedenberg, - Maifahrte1949 nach Bamberg, Staffelstein, Vierzehenheiligen, Schloß Banz, Coburg,- Studienfahrt 1950 nach Langenzenn, Neustadt/Aisch, Würzburg, Mespelbrunn, Wertheim, Bad Mergentheim, Rothenburg/T.- Septemberfahrt 1952 nach Ansbach, Crailsheim, Schwäbisch-Hall und Comburg- Studienfahrt 1954 nach Bayreuth, Fichtelgebirge und Luisenburg- Maiausflug 1954 zur Ludwigshöhe- Umzug am 4.07.1955- September- und Maifahrt 1955/56 nach Passau und in die bayrischen Hochburgen u.a.: München, Rosenheim, Berchtesgaden, Wasserburg u.w.
Umfang/Beschreibung: 20 Bl.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Entwicklung schulpolitischer Leitlinien
Ansbach
Bad Mergentheim
Bamberg
Banz, Schloss
Bayreuth
Berchtesgaden
Coburg
Comburg
Crailsheim
Fichtelgebirge
Langenzenn
Ludwigshöhe
Luisenburg
Mespelbrunn
München
Neustadt an der Aisch
Oedenberg
Passau
Rosenheim
Rothenburg o. d. T.
Schwäbisch Hall
Staffelset
Staffelstein
Vierzehnheiligen
Wasserburg
Wertheim
Würzburg
Frauenfachschule
Frauenarbeit, Bildungsstätte für
Bildungsstätte für Frauenarbeit
Wirtschaftslehrerinnenseminar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ