Bewahrung der Kriegsbegeisterung sowie Erhaltung und Stärkung einer zuversichtlichen Stimmung in der Zivilbevölkerung während des Weltkrieges. Organisation, Förderung und Intensivierung der Inlandsaufklärung, Bd. 1
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I. HA Rep. 76, I Sekt. 1 Nr. 177 Bd. 1
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 01 Zentralbüro >> 01.01 Landes- und Hoheitssachen
1916 - 1917
Enthält u. a.:
- Herausgabe einer Halbwochenschrift"Deutsche Kriegsnachrichten"(D.K.) durch das Kriegspresseamt, 1916
- Deutsche Kriegsnachrichten (D.K.). Zusammengestellt im Kriegspresseamt, Nr. 1, 25. September 1916. Berlin 1916 ([nicht amtlicher] Versuchsabdruck)
- Vermeidung von Klagebriefen an deutsche Kriegsgefangene durch erzieherische Maßnahmen und propagandistische Einflußnahme der preußischen Unterrichtsverwaltung (Schreiben des Kriegspresseamts mit zehn beigeschlossenen Flugblättern [der französischen Heeresverwaltung]"Briefe aus Deutschland"vom 17. Oktober 1916)
- Deutsche Kriegsnachrichten (D.K.). Zusammengestellt im Kriegspresseamt, Nr. 1, 12. Oktober 1916. Berlin 1916 ([nicht amtliche] Probenummer) (Druck)
- Vertrieb und Versendung der Feldpostkarte"Weihnachtsgruß der Heimat"mit Widmung und dem Bildnis des Kaisers und Königs Wilhelm II. für die im Felde stehenden Soldaten, 1916
- Postkarte (Probemuster) mit Weihnachtsgruß und dem Bildnis des Kaisers und Königs Wilhelm II., 1916
- Wer ist schuld am Kriege? Rede des Deutschen Reichskanzlers [Theobald von Bethmann Hollweg] im Hauptausschuss des Deutschen Reichstags am 9. November 1916. Berlin 1916 (Druck)
- Entsendung von deutschen Kanzelrednern nach Holland und Schweden, 1917
- Paul Conrad, Wir alle wollen Streiter sein! Ein Weckruf an das deutsche Volk. Ein Treugelübde in ernster Zeit. Berlin 1917 (Druck)
- Hermann Priebe, Durchhalten bis zum Siege! Ein Weckruf in ernster Stunde an die Zuhausegebliebenen. Berlin 1917 (Druck)
- Johannes Haecker, Werdet zu Stahl. Berlin 1917 (Druck)
- Postkarte (Kriegsfürsorge-Karte) mit Weihnachtsgruß und dem Bildnis des Kaisers und Königs Wilhelm II., 1916
- Gustav Stresemann, Warum müssen wir durchhalten? Vortrag gehalten in Berlin am 20. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- Hans Luther, Ernährungswirtschaft. Vortrag gehalten in Berlin am 21. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- Emil Abderhalden, Vortrag gehalten am 21. April 1917 in Berlin. Berlin 1917 (Druck)
- Gottfried Traub, Technik des Redens. Vortrag gehalten in Berlin am 20. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- Max Grabein, Kriegsernährung und Landwirtschaft. Vortrag gehalten in Berlin am 21. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- Hans von Eynern, Der augenblickliche Stand unserer Volksernährung. Vortrag gehalten in Berlin am 21. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- [...] van den Bergh, Zur Streiklage. Vortrag gehalten in Berlin am 21. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- Bericht über die Sitzungen am 20. und 21. April 1917 [im Reichstag]. Berlin 1917 (Druck).
- Herausgabe einer Halbwochenschrift"Deutsche Kriegsnachrichten"(D.K.) durch das Kriegspresseamt, 1916
- Deutsche Kriegsnachrichten (D.K.). Zusammengestellt im Kriegspresseamt, Nr. 1, 25. September 1916. Berlin 1916 ([nicht amtlicher] Versuchsabdruck)
- Vermeidung von Klagebriefen an deutsche Kriegsgefangene durch erzieherische Maßnahmen und propagandistische Einflußnahme der preußischen Unterrichtsverwaltung (Schreiben des Kriegspresseamts mit zehn beigeschlossenen Flugblättern [der französischen Heeresverwaltung]"Briefe aus Deutschland"vom 17. Oktober 1916)
- Deutsche Kriegsnachrichten (D.K.). Zusammengestellt im Kriegspresseamt, Nr. 1, 12. Oktober 1916. Berlin 1916 ([nicht amtliche] Probenummer) (Druck)
- Vertrieb und Versendung der Feldpostkarte"Weihnachtsgruß der Heimat"mit Widmung und dem Bildnis des Kaisers und Königs Wilhelm II. für die im Felde stehenden Soldaten, 1916
- Postkarte (Probemuster) mit Weihnachtsgruß und dem Bildnis des Kaisers und Königs Wilhelm II., 1916
- Wer ist schuld am Kriege? Rede des Deutschen Reichskanzlers [Theobald von Bethmann Hollweg] im Hauptausschuss des Deutschen Reichstags am 9. November 1916. Berlin 1916 (Druck)
- Entsendung von deutschen Kanzelrednern nach Holland und Schweden, 1917
- Paul Conrad, Wir alle wollen Streiter sein! Ein Weckruf an das deutsche Volk. Ein Treugelübde in ernster Zeit. Berlin 1917 (Druck)
- Hermann Priebe, Durchhalten bis zum Siege! Ein Weckruf in ernster Stunde an die Zuhausegebliebenen. Berlin 1917 (Druck)
- Johannes Haecker, Werdet zu Stahl. Berlin 1917 (Druck)
- Postkarte (Kriegsfürsorge-Karte) mit Weihnachtsgruß und dem Bildnis des Kaisers und Königs Wilhelm II., 1916
- Gustav Stresemann, Warum müssen wir durchhalten? Vortrag gehalten in Berlin am 20. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- Hans Luther, Ernährungswirtschaft. Vortrag gehalten in Berlin am 21. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- Emil Abderhalden, Vortrag gehalten am 21. April 1917 in Berlin. Berlin 1917 (Druck)
- Gottfried Traub, Technik des Redens. Vortrag gehalten in Berlin am 20. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- Max Grabein, Kriegsernährung und Landwirtschaft. Vortrag gehalten in Berlin am 21. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- Hans von Eynern, Der augenblickliche Stand unserer Volksernährung. Vortrag gehalten in Berlin am 21. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- [...] van den Bergh, Zur Streiklage. Vortrag gehalten in Berlin am 21. April 1917. Berlin 1917 (Druck)
- Bericht über die Sitzungen am 20. und 21. April 1917 [im Reichstag]. Berlin 1917 (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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