Epfenbach (ref.) mit Filialen Spechbach, Lobenfeld (beide bis 1811), Eschelbronn (bis 1821) und Reichartshausen (1804 - 1821)
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636
Vorl. Nr.: 1606
155. Mikrofilme, verfilmte Bestände
Mikrofilme, verfilmte Bestände >> 1. Kirchen- und Familienbücher
1729 - 1840
Enthält:
- Mischbuch (luth.):
Beerdigungen 1739 - 1753, 1758 - 1803
Taufen, Beerdigungen, Trauungen Klingenthaler Hof 1740 - 1747
Nachträge Taufen 1729 - 1735
- Mischbuch (luth.):
Taufen 1811 - 1821
Beerdigungen 1811/12
- Trauungen (luth.) 1804 - 1821
- Beerdigungen (luth.) 1804 - 1810, Dez. 1812 - 1821
- Mischbuch:
Taufen 1741 - Apr. 1744, Aug. 1745 - Sept. 1746, Apr. 1744 - Jan. 1745, Dez. 1746 - Jan. 1794
Trauungen 1741 - Jan. 1794
Beerdigungen 1741 - Jan. 1794
Konfirmanden 1741 - 1747, 1758 - 1792
Memorabilia 1765 - 1794
- Mischbuch:
Taufen Dez. 1793 - 1811
Trauungen 1794 - 1811
Beerdigungen 1794 - 1811
Konfirmanden 1794 - 1814
Protokolle, Dekrete 1782- 1805
- Mischbuch:
Taufen 1812 - 1828
Trauungen 1827/28, 1812 - 1826
Beerdigungen 1812 - 1828
Konfirmanden 1815 - 1829
- Taufen (luth.) 1804 - 1810 mit Aktenverzeichnis, Unionsfeier (28. Okt. 1821) mit Abendmahlsteilnehmern, Kommunikanten 1821 - Ostern 1830, alphabetischem Familienregister 1739 - 1818, Kommunikanten Pfingsten 1830 - 1855
- Mischbuch (luth.) (mit Spechbach, Waldwimmersbach, Lobenfeld, Klingenthaler Hof) 1791 - 1807 mit Statistik [Duplikat]
- Mischbuch:
Taufen 1829 - 1840
Trauungen 1829 - 1840
Beerdigungen 1829 - Jan. 1832 [Fortsetzung auf F 637]
- Mischbuch (luth.):
Beerdigungen 1739 - 1753, 1758 - 1803
Taufen, Beerdigungen, Trauungen Klingenthaler Hof 1740 - 1747
Nachträge Taufen 1729 - 1735
- Mischbuch (luth.):
Taufen 1811 - 1821
Beerdigungen 1811/12
- Trauungen (luth.) 1804 - 1821
- Beerdigungen (luth.) 1804 - 1810, Dez. 1812 - 1821
- Mischbuch:
Taufen 1741 - Apr. 1744, Aug. 1745 - Sept. 1746, Apr. 1744 - Jan. 1745, Dez. 1746 - Jan. 1794
Trauungen 1741 - Jan. 1794
Beerdigungen 1741 - Jan. 1794
Konfirmanden 1741 - 1747, 1758 - 1792
Memorabilia 1765 - 1794
- Mischbuch:
Taufen Dez. 1793 - 1811
Trauungen 1794 - 1811
Beerdigungen 1794 - 1811
Konfirmanden 1794 - 1814
Protokolle, Dekrete 1782- 1805
- Mischbuch:
Taufen 1812 - 1828
Trauungen 1827/28, 1812 - 1826
Beerdigungen 1812 - 1828
Konfirmanden 1815 - 1829
- Taufen (luth.) 1804 - 1810 mit Aktenverzeichnis, Unionsfeier (28. Okt. 1821) mit Abendmahlsteilnehmern, Kommunikanten 1821 - Ostern 1830, alphabetischem Familienregister 1739 - 1818, Kommunikanten Pfingsten 1830 - 1855
- Mischbuch (luth.) (mit Spechbach, Waldwimmersbach, Lobenfeld, Klingenthaler Hof) 1791 - 1807 mit Statistik [Duplikat]
- Mischbuch:
Taufen 1829 - 1840
Trauungen 1829 - 1840
Beerdigungen 1829 - Jan. 1832 [Fortsetzung auf F 637]
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ