Protokoll Nr. 47/71.- Umlauf am 29. Oktober 1971: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57450
DY 30/J IV 2/3/1801
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1971 >> Oktober >> Protokoll Nr. 47/71.- Umlauf am 29. Oktober 1971
1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1801 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2092 Beschlussauszüge: DY 30/5477 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Information über den Besuch einer Studiendelegation des Zentralkomitees der KPdSU zum Studium der Parteiarbeit und der Wirtschaftspolitik im Bauwesen der DDR - 2. Seminar mit 30 Funktionären der Sowjetischen Gesellschaft für Freundschaft mit der DDR - 3. Richtlinien für das Einreichen von Vorlagen und Informationen an das Politbüro und Sekretariat des ZK - 4. Veränderung des 2. Sekretärs der Kreisleitung Pritzwalk, Bezirk Potsdam - 5. Zusätzlicher Verkauf eines Druckwerkes für die Druckereimaschine RO 72 an die Redaktion von 'Norrskensflamman' Organ der Bezirkszeitung von Norrbotten der Linkspartei-Kommunisten Schwedens - 6. Solidarische Unterstützung der Fortschrittlichen Volkspartei Guayanas (PPP) - 7. Solidarische Unterstützung der Kommunistischen Partei Venezuelas - 8. Durchführung der 14. Tagung der Ständigen Gemeinsamen Schifffahrtskommission der DDR und der Arabischen Republik Ägypten - 9. Abschluss eines Luftverkehrsabkommens zwischen der Regierung der DDR und der Regierung von Tunesien - 10. Entsendung der Genossin Elli Glöckner nach Finnland zum 9. Kongress des Demokratischen Verbandes der Frauen Finnlands - 11. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Druck und Papier nach Schweden und Norwegen - 12. Entsendung einer Delegation des FDGB nach Zypern - 13. Auszeichnung des Genossen Heinz Geggel - 14. Übersiedlung nach der CSSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1801 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2092 Beschlussauszüge: DY 30/5477 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Information über den Besuch einer Studiendelegation des Zentralkomitees der KPdSU zum Studium der Parteiarbeit und der Wirtschaftspolitik im Bauwesen der DDR - 2. Seminar mit 30 Funktionären der Sowjetischen Gesellschaft für Freundschaft mit der DDR - 3. Richtlinien für das Einreichen von Vorlagen und Informationen an das Politbüro und Sekretariat des ZK - 4. Veränderung des 2. Sekretärs der Kreisleitung Pritzwalk, Bezirk Potsdam - 5. Zusätzlicher Verkauf eines Druckwerkes für die Druckereimaschine RO 72 an die Redaktion von 'Norrskensflamman' Organ der Bezirkszeitung von Norrbotten der Linkspartei-Kommunisten Schwedens - 6. Solidarische Unterstützung der Fortschrittlichen Volkspartei Guayanas (PPP) - 7. Solidarische Unterstützung der Kommunistischen Partei Venezuelas - 8. Durchführung der 14. Tagung der Ständigen Gemeinsamen Schifffahrtskommission der DDR und der Arabischen Republik Ägypten - 9. Abschluss eines Luftverkehrsabkommens zwischen der Regierung der DDR und der Regierung von Tunesien - 10. Entsendung der Genossin Elli Glöckner nach Finnland zum 9. Kongress des Demokratischen Verbandes der Frauen Finnlands - 11. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Druck und Papier nach Schweden und Norwegen - 12. Entsendung einer Delegation des FDGB nach Zypern - 13. Auszeichnung des Genossen Heinz Geggel - 14. Übersiedlung nach der CSSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
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