Straßenangelegenheiten im Oberamt Weinsberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 9508
E 146 (alt) = E 146/2 Bund 2319
C.08.44
Straßensachen
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 141. Straßensachen >> 141.03 Einzelfälle nach Oberämtern
1825-1860
Enthält u. a.: Rechtsstreit des Finanzministeriums mit der Gemeinde Hölzern wegen der Bezahlung von Straßenbaukosten; Unterhaltung der Straße von Backnang nach Heilbronn über das Hofgut Lichtenberg; Straßenkorrektion bei Bitzfeld; Streitsache zwischen den Gemeinden Eberstadt und Hölzern wegen eines Fußweges; Streitigkeiten zwischen den Gemeinden Eschenau und Scheppach wegen der Unterhaltung der Heusteige und des Heuweges unter der Hohenloher Platte auf Scheppacher Markung; Beschwerde der Teilgemeinde Gailsbach wegen der ihr zuerkannten Verpflichtung zur Beibehaltung eines Fußweges als öffentlicher Fußweg wischen Geißelhardt und Mainhardt; Aufhebung eines Fußweges von Bretzfeld nach Bitzfeld
1 Bü (4 cm), 11 Unterfasz.
Archivale
Backnang WN
Bitzfeld : Bretzfeld KÜN
Eberstadt HN
Eschenau : Obersulm HN
Gailsbach : Mainhardt SHA
Geißelhardt : Mainhardt SHA
Heilbronn HN
Hölzern : Eberstadt HN
Lichtenberg : Oberstenfeld LB
Mainhardt SHA
Scheppach : Bretzfeld KÜN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Innern/Innenministerium (Tektonik)
- Ministerium des Innern, I bis IV (Tektonik)
- Ministerium des Innern III (Bestand)
- 141. Straßensachen (Gliederung)
- 141.03 Einzelfälle nach Oberämtern (Gliederung)