Heiratstaidigung durch Gottfried von Hohenlohe gen. von Brauneck und Burggraf Johann von Nürnberg, zwischen dessen von Brauneck Sohn [Gottfried] und des Burgrafen Muhmen, Fräulein Agnes, +Graf Hermanns von Castell Tochter, mit Benennung der Heimsteuer und der Fälle.
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Fürstliche Ehepakte und Wittümer 4
Registratursignatur/AZ: Fürstliche Ehepacta und Bewittumben Nr. 4
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Fürstliche Ehepakte und Wittümer
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Fürstliche Ehepakte und Wittümer >> Generalrepertorium Bd. III.1. Fürstliche Ehepacta und Bewittumben
1334 Juni 29,
Hinweis: Das Original befand sich im Archiv auf der Plassenburg, siehe dessen Rep. Tom. II fol. 27.
Urkunden
ger
Überlieferung: Vidimus
Literatur: Edition: Monumenta Zollerana Nr. 1288.
Originaldatierung: am Tag Petri und Pauli
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1334
Monat: 6
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Archivale fehlt - Angaben nach hist. Findbuch:
Literatur: Edition: Monumenta Zollerana Nr. 1288.
Originaldatierung: am Tag Petri und Pauli
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1334
Monat: 6
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Archivale fehlt - Angaben nach hist. Findbuch:
Nürnberg, Agnes Burggräfin von
Nürnberg, Johann Burggraf von
Castell, Hermann Graf von
Hohenlohe, Gottfried Graf von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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