Akten des Landgrafen Philipp und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Graf Bernhard; den Schencken zu Schweinsberg; Hans v. Dörnberg Graf Philipp, auch gemeinsam mit den Grafen Johann von Nassau, Reinhard und Philipp von Isenburg-Büdingen und gemeinsam mit Graf Johann zu Wied; Graf Konrad von Solms-Braunfels. - Dabei: Gedrucktes Mandat Kaiser Karls V. vom 11. Dezember 1520
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Akten des Landgrafen Philipp und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Graf Bernhard; den Schencken zu Schweinsberg; Hans v. Dörnberg Graf Philipp, auch gemeinsam mit den Grafen Johann von Nassau, Reinhard und Philipp von Isenburg-Büdingen und gemeinsam mit Graf Johann zu Wied; Graf Konrad von Solms-Braunfels. - Dabei: Gedrucktes Mandat Kaiser Karls V. vom 11. Dezember 1520
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.116 Solms
1520-1566
Enthält: 1520 September - 1521 Januar. Fehde der Bernhard und Eberhard Mönch v. Buseck mit Graf Bernhard. Plünderung seiner Dörfer Girmes und Aßlar, Wegführung der Beute in die schenckische Burg Schweinsberg und in die dörnbergische Burg Hausen. Gefangennahme des jungen Grafen Philipp, Bernhards Sohn, auf der Rückreise von der Krönung des Kaisers in Bad Ems. Kaiserlicher Achtbrief gegen Bernhard Mönch
Enthält: 1523 Mai. Beschwerde der Stadt Wetzlar über den Amtmann zu Braunfels Konrad Solms wegen Schädigung eines ihrer Einwohner
Enthält: 1532 Juli. Beitrag des Grafen Bernhard zur Türkenhilfe
Enthält: 1535 Februar, September. Unterhaltung des Kriegsvolkes für Münster
Enthält: Graf Bernhard schreibt an Wetzlar und Friedberg. Rudolf Sehende zu Schweinsberg und Reichart Rinck vermitteln im Auftrage des Landgrafen zwischen den Grafen Philipp und Bernhard. (In der Sammlung Urkundenabschriften, Verträge mit Solms.)
Enthält: 1537 Mai. Hessen beansprucht die Schirmherrschaft über das Kloster Altenburg
Enthält: 1541 Februar. Graf Bernhard will für größere Sicherheit der Straßen in seinem Gebiete sorgen
Enthält: 1544 Juli. Nr. 2448 (S. 83 Anm. 2)
Enthält: 1551 Dezember - 1552 Januar. Beschwerde des Hauptmannes zu Ziegenhain Heinz v. Lüder über den solmsischen Zollaufseher zu Langsdorf, der einer Ladung landgräflichen Weines die zollfreie Durchfahrt verweigert hat
Enthält: 1557 August - 1558 Dezember. Nr. 2210
Enthält: 1560 August. Graf Philipp wünscht Freizügigkeit zwischen seinem Gebiet und Hessen
Enthält: 1561 Mai. Fürbitte der Grafen von Solms, Nassau und Büdingen für einen von Graf Albrecht von Nassau gefangengesetzten Straßenräuber
Enthält: 1566 Januar. Zusammenkunft des Grafen Konrad und des Landgrafen Wilhelm (IV.) zu Marburg
Enthält: Juli. Aufnahme des jungen Grafen Georg von Solms-Lich zu Laubach am Hofe des Landgrafen
Enthält: 1523 Mai. Beschwerde der Stadt Wetzlar über den Amtmann zu Braunfels Konrad Solms wegen Schädigung eines ihrer Einwohner
Enthält: 1532 Juli. Beitrag des Grafen Bernhard zur Türkenhilfe
Enthält: 1535 Februar, September. Unterhaltung des Kriegsvolkes für Münster
Enthält: Graf Bernhard schreibt an Wetzlar und Friedberg. Rudolf Sehende zu Schweinsberg und Reichart Rinck vermitteln im Auftrage des Landgrafen zwischen den Grafen Philipp und Bernhard. (In der Sammlung Urkundenabschriften, Verträge mit Solms.)
Enthält: 1537 Mai. Hessen beansprucht die Schirmherrschaft über das Kloster Altenburg
Enthält: 1541 Februar. Graf Bernhard will für größere Sicherheit der Straßen in seinem Gebiete sorgen
Enthält: 1544 Juli. Nr. 2448 (S. 83 Anm. 2)
Enthält: 1551 Dezember - 1552 Januar. Beschwerde des Hauptmannes zu Ziegenhain Heinz v. Lüder über den solmsischen Zollaufseher zu Langsdorf, der einer Ladung landgräflichen Weines die zollfreie Durchfahrt verweigert hat
Enthält: 1557 August - 1558 Dezember. Nr. 2210
Enthält: 1560 August. Graf Philipp wünscht Freizügigkeit zwischen seinem Gebiet und Hessen
Enthält: 1561 Mai. Fürbitte der Grafen von Solms, Nassau und Büdingen für einen von Graf Albrecht von Nassau gefangengesetzten Straßenräuber
Enthält: 1566 Januar. Zusammenkunft des Grafen Konrad und des Landgrafen Wilhelm (IV.) zu Marburg
Enthält: Juli. Aufnahme des jungen Grafen Georg von Solms-Lich zu Laubach am Hofe des Landgrafen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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