Handakten als Vorsitzender des Öffentlichkeitsausschusses (1-160)
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7NL 037 Superintendent Dieter Munscheid Superintendent Dieter Munscheid
Superintendent Dieter Munscheid >> Handakten als Vorsitzender des Öffentlichkeitsausschusses
1969
Enthält: v.a. Stellungnahmen zu aktuellen polit. Themen; Material zum Thema Spielbanken; auch: Geschäftsordnung der Ausschüsse vom 08.01.1969 (3); Mitgliederliste ÖA [Stand 17.04.1969] (29f.); Benachrichtigung des Präses Beckmann an die LK Ausschüsse: Offenes Gespräch (54); Entwurf für die Zusammenarbeit der drei großen Ausschüsse unter bes. Berücksichtigung des ÖA (84); Gesprächsnotiz: Zur Aufgabenstellung des ÖA (88f.); Korrespondenz mit Oberfürsorgerin Aenne Sommer zur polit. Ausrichtung d. ÖA (94ff.); Brief: persönliche Bemerkungen zur Vorlage Schule-Kirche-Staat von Werner Vogel [handschriftlich] (115-118); "Das Christuszeugnis der Kirche in der heutigen Gesellschaft - Friedensdienst mit und ohne Waffen” (134-143); Gerhard Weßler: ”Zur Funktion der Kirche in der technokratischen Gesellschaft” (148-151)
Darin: Zeitungsausschnitt vom 04.05.1969: Missverständnis um Vorbeugehaft (Erika Scheffen) (37); epd-Mitteilung 21/69 vom 02.05.1968 (40-47); epd-Mitteilung Nr. 58 vom 09.06.1969 (56)
Darin: Zeitungsausschnitt vom 04.05.1969: Missverständnis um Vorbeugehaft (Erika Scheffen) (37); epd-Mitteilung 21/69 vom 02.05.1968 (40-47); epd-Mitteilung Nr. 58 vom 09.06.1969 (56)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ