Tätigkeits-, Jahres- und Monatsberichte, Statistiken und Übersichten: Bd. 8
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BArch R 83-NORWEGEN/41
BArch R 83-NORWEGEN Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete
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1940-1945
Enthält v.a.:
Zuständigkeitsbereiche der örtlichen Dienststellen des Reichskommissars in Kristiansand, Haugesund, Bergen, Aalesund, Trondheim, Lillehammer, Harstad, Tromsö, Hammerfest und Kirkenes, Febr. 1941;
Richtlinien für die Veröffentlichungen im Bereich der Wirtschaft, Febr. 1940;
Zivilschuhverbrauch Großdeutschlands 1938 und 1942; Lederplan für Norwegen für das 9. Kriegshalbjahr;
Lieferung von Kugellagern und Kugellagerstahl aus Schweden nach Deutschland, Okt. 1943;
Umstellung von Kraftfahrzeugen in Norwegen auf Generatorenbetrieb - graphische Darstellung, 1942-1944; Organisation der Abteilung Fischwirtschaft.- Handakten Lohmann.- Geschäftsverteilungspläne;
Geschäftsgang;
Verordnungsblätter;
Interessenvertretungen der deutschen Fischwirtschaft in Norwegen und Dänemark;
Beschlagnahmeanordnung für Fischkutter;
Mitarbeiter der Abt. Fischwirtschaft; Organisation norwegischer Dienstellen: Fischereidirektorat und Fischereiabteilung des Ministeriums für Handel, Industrie, Handwerk und Fischerei; Fischwirtschaft Norwegens sowie Ausfuhr von Fischen und Fischprodukten nach Deutschland.- Materialsammlung und Statistiken;
Fangergebnisse für die Jahre 1938-1945.- Berichte und graphische Darstellung;
Erzverschiffung über Lulea/Schweden, Okt. 1943;
Produktion und Ausfuhr von Stickstoff in Norwegen.- Angelegenheiten der Norsk Hydro-Elektrisk Kvaelstofaktieselskab;
Bericht Blankenagel über Verhandlungen in Dänemark betr. Lieferungen von Getreide, Zucker und Kartoffeln nach Deutschland und Norwegen sowie von Stickstoff, Dez. 1944; Norwegisches Arbeitsrecht.- Sammlung von Texten in deutscher Übersetzung und zusammenfassenden Berichten: Arbeitsrecht und Lohnpolitik in Norwegen.- Bericht der Abt. Arbeit und Szialwesen, Okt. 1940;
Das norwegische Arbeitsschutzgesetz vom 19. Juni 1936 mit Änderungsgesetz vom 18. Juni 1938;
Hauptabkommen und Reichstarifvertrag zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften betr. Lohn- und Arbeitsbedingungen bei militärischen Bauvorhaben, 09. März 1935;
Verordnung über die Verpflichtung zur Wiederholung von Arbeitszeit, die bei Fliegeralarm verloren geht: Arbeitseinsatz von Dänen;
Einsatz russischer Kriegsgefangener.- Rundschreiben des Reichsarbeitsministeriums an die Präsidenten der Landesarbeitsämter, 1941-1943;
Norwegisches Gesetz über den nationalen Arbeitseinsatz.- Statistiken über den Einsatz ausländischer Arbeitskräfte und Kriegsgefangener in Norwegen, Jan. 1943-Juli 1944; Baustandsberichte der Organisation Todt (OT) - Einsatzgruppen West und Wiking, 1942, 1944;
Richtlinien zusammengestellt von der Landesgruppenwaltung der DAF in Norwegen, Hauptabteilung Leistungsertüchtigung für die Ausbildung und Unterbringung norwegischer Lehrlinge in deutschen Betrieben, 1942
Zuständigkeitsbereiche der örtlichen Dienststellen des Reichskommissars in Kristiansand, Haugesund, Bergen, Aalesund, Trondheim, Lillehammer, Harstad, Tromsö, Hammerfest und Kirkenes, Febr. 1941;
Richtlinien für die Veröffentlichungen im Bereich der Wirtschaft, Febr. 1940;
Zivilschuhverbrauch Großdeutschlands 1938 und 1942; Lederplan für Norwegen für das 9. Kriegshalbjahr;
Lieferung von Kugellagern und Kugellagerstahl aus Schweden nach Deutschland, Okt. 1943;
Umstellung von Kraftfahrzeugen in Norwegen auf Generatorenbetrieb - graphische Darstellung, 1942-1944; Organisation der Abteilung Fischwirtschaft.- Handakten Lohmann.- Geschäftsverteilungspläne;
Geschäftsgang;
Verordnungsblätter;
Interessenvertretungen der deutschen Fischwirtschaft in Norwegen und Dänemark;
Beschlagnahmeanordnung für Fischkutter;
Mitarbeiter der Abt. Fischwirtschaft; Organisation norwegischer Dienstellen: Fischereidirektorat und Fischereiabteilung des Ministeriums für Handel, Industrie, Handwerk und Fischerei; Fischwirtschaft Norwegens sowie Ausfuhr von Fischen und Fischprodukten nach Deutschland.- Materialsammlung und Statistiken;
Fangergebnisse für die Jahre 1938-1945.- Berichte und graphische Darstellung;
Erzverschiffung über Lulea/Schweden, Okt. 1943;
Produktion und Ausfuhr von Stickstoff in Norwegen.- Angelegenheiten der Norsk Hydro-Elektrisk Kvaelstofaktieselskab;
Bericht Blankenagel über Verhandlungen in Dänemark betr. Lieferungen von Getreide, Zucker und Kartoffeln nach Deutschland und Norwegen sowie von Stickstoff, Dez. 1944; Norwegisches Arbeitsrecht.- Sammlung von Texten in deutscher Übersetzung und zusammenfassenden Berichten: Arbeitsrecht und Lohnpolitik in Norwegen.- Bericht der Abt. Arbeit und Szialwesen, Okt. 1940;
Das norwegische Arbeitsschutzgesetz vom 19. Juni 1936 mit Änderungsgesetz vom 18. Juni 1938;
Hauptabkommen und Reichstarifvertrag zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften betr. Lohn- und Arbeitsbedingungen bei militärischen Bauvorhaben, 09. März 1935;
Verordnung über die Verpflichtung zur Wiederholung von Arbeitszeit, die bei Fliegeralarm verloren geht: Arbeitseinsatz von Dänen;
Einsatz russischer Kriegsgefangener.- Rundschreiben des Reichsarbeitsministeriums an die Präsidenten der Landesarbeitsämter, 1941-1943;
Norwegisches Gesetz über den nationalen Arbeitseinsatz.- Statistiken über den Einsatz ausländischer Arbeitskräfte und Kriegsgefangener in Norwegen, Jan. 1943-Juli 1944; Baustandsberichte der Organisation Todt (OT) - Einsatzgruppen West und Wiking, 1942, 1944;
Richtlinien zusammengestellt von der Landesgruppenwaltung der DAF in Norwegen, Hauptabteilung Leistungsertüchtigung für die Ausbildung und Unterbringung norwegischer Lehrlinge in deutschen Betrieben, 1942
Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete, 1940-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:43 MESZ
Hierarchie
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