Beschwerde der Frhr. von Riedt wegen Beeinträchtigung ihres dompropsteilichen Lehens zu Heddernheim durch das Oberamt Königstein
Vollständigen Titel anzeigen
106, 4043
106 Kurmainz: Ämter Höchst und Hofheim
Kurmainz: Ämter Höchst und Hofheim >> 3 Akten und Rechnungen des Ortes Heddernheim >> 3.1 Hoheitssachen >> 3.1.1 Rechte, Besitznahme, Huldigung
(1633) 1687
Darin auch: Untertaneneid der Einwohner von Heddernheim gegenüber dem Grafen von Stolberg-Königstein von 1633 (notariell beglaubigte Abschr.)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Heddernheim:Lehen
Vermerke: Deskriptoren: Mainz, Dompropstei:Lehen Heddernheim
Vermerke: Deskriptoren: Königstein:Oberamt
Vermerke: Deskriptoren: Riedt, Frhr. von
Vermerke: Deskriptoren: Heddernheim:Untertaneneid
Vermerke: Deskriptoren: Stolberg, Grafen von
pre: Dompropstei Mainz
Vermerke: Deskriptoren: Mainz, Dompropstei:Lehen Heddernheim
Vermerke: Deskriptoren: Königstein:Oberamt
Vermerke: Deskriptoren: Riedt, Frhr. von
Vermerke: Deskriptoren: Heddernheim:Untertaneneid
Vermerke: Deskriptoren: Stolberg, Grafen von
pre: Dompropstei Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Altes Reich (Tektonik)
- Kurstaaten (Tektonik)
- Kurmainz (Tektonik)
- Kurmainz: Ämter Höchst und Hofheim (Bestand)
- 3 Akten und Rechnungen des Ortes Heddernheim (Gliederung)
- 3.1 Hoheitssachen (Gliederung)
- 3.1.1 Rechte, Besitznahme, Huldigung (Gliederung)