Verleihung des Dorfgerichts und der Vogtei über die DO-Hintersassen zu Lauterbach an das DOH Donauwörth und Freiung von Wiesen und Hof des DO zu Lauterbach durch König Ludwig [den Bayern], 1325 Feb. 2; Verkauf ihrer Behausung und Hofraite, Burgstall, Wassergraben [zu Lauterbach] und des dortigen Fischrechts in der Zusam an Kt Johann von Gumppenberg und den Konvent des DOH Donauwörth durch Heinrich von Lauterbach, Stadtamman zu Donauwörth, und seine Ehefrau Burgsind (Burglesind) mit Zustimmung ihrer Tochter Barbara, Ehefrau Eberhards von Gromberg, 1415 März 12 [Regest]; Mandat des päpstlichen Legaten Petrus, Kardinal von St. Georg ad velum aureum [Paul Anton Breitenbach: ad vellus aureum], an den Domdekan zu Würzburg zum Schutz des DO im Besitz der Pfarrkirche zu Lauterbach, die der + Konrad [IV.], Sohn des Kaisers Friedrich [II.], dem DO widerrechtlich geschenkt hatte, 1254 Sept. 28; Verkauf eines Hofs und von 18 Selden zu Lauterbach an Johann Melchior Keller von Schlaitheim, Administrator, Rat und Kämmerer des HDM zu Mgh, Kt Mgh und Donauwörth, durch Magnus Graf von Pappenheim zu Wertingen und Hohenreichen, Reichserbmarschall, 1604 Mai 12 [Teilabschr.].