Protokoll Nr. 8/59.- Sitzung am 25. März 1959: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56309
DY 30/J IV 2/3/635
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1959
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/635 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 651 Beschlussauszüge: DY 30/5326 Tagesordnungspunkte: 1. Antrag an das Internationale Olympische Komitee für eine selbständige Teilnahme der Sportler der DDR an den Olympischen Spielen 1960 - 2. Vorschläge für die probeweise Einführung des WLK und der Anwendung zweckmäßigerer Lohnformen in einigen Abteilungen der 3 Leitbetriebe - 3. Einfügung des Staatswappens in die Staatsflagge der DDR - 4. Verkauf von Plaketten in der Republik zur Ostseewoche - 5. Unterstützung der Kommunistischen Partei Honduras - 6. Unterstützung der dänischen Bruderpartei - 7. Delegation zum XV. Parteitag der KP Frankreichs - 8. Delegation der Albanischen Bruderpartei zum Studium der Parteiarbeit der SED - 9. Einsatz des Gen. Herbert Dettmann - 10. Einsatz des Gen. Paul Kaphengst - 11. Bestätigung der Funktionäre der FDJ für den Lehrgang 1959/60 an der Komsomolhochschule in Moskau - 12. Bestätigung des Gen. Uhlemann - 13. Abberufung und Einsatz von Genossen in Funktionen des Außenhandels - 14. Delegation nach Polen - 15. Bestätigung einer Delegation für die Konferenz der Experten über Probleme der Tbc unter den Studenten Ende März - Anfang April 1959 in Paris - 16. Aufnahme griechischer Emigranten in die SED - 17. Anträge auf Kuraufenthalt und Urlaub in der Sowjetunion - 18. Kreisrundspruch - 19. Auszeichnung des Gen. Artur Ullrich - 20. Prämie für Gen. Werner Eberlein - 21. Geburtstage im April 1959 - 22. Auszeichnung des Gen. Walter Beling - 23. Umzugsplan - 24. Ergänzung im Forschungsrat
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/635 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 651 Beschlussauszüge: DY 30/5326 Tagesordnungspunkte: 1. Antrag an das Internationale Olympische Komitee für eine selbständige Teilnahme der Sportler der DDR an den Olympischen Spielen 1960 - 2. Vorschläge für die probeweise Einführung des WLK und der Anwendung zweckmäßigerer Lohnformen in einigen Abteilungen der 3 Leitbetriebe - 3. Einfügung des Staatswappens in die Staatsflagge der DDR - 4. Verkauf von Plaketten in der Republik zur Ostseewoche - 5. Unterstützung der Kommunistischen Partei Honduras - 6. Unterstützung der dänischen Bruderpartei - 7. Delegation zum XV. Parteitag der KP Frankreichs - 8. Delegation der Albanischen Bruderpartei zum Studium der Parteiarbeit der SED - 9. Einsatz des Gen. Herbert Dettmann - 10. Einsatz des Gen. Paul Kaphengst - 11. Bestätigung der Funktionäre der FDJ für den Lehrgang 1959/60 an der Komsomolhochschule in Moskau - 12. Bestätigung des Gen. Uhlemann - 13. Abberufung und Einsatz von Genossen in Funktionen des Außenhandels - 14. Delegation nach Polen - 15. Bestätigung einer Delegation für die Konferenz der Experten über Probleme der Tbc unter den Studenten Ende März - Anfang April 1959 in Paris - 16. Aufnahme griechischer Emigranten in die SED - 17. Anträge auf Kuraufenthalt und Urlaub in der Sowjetunion - 18. Kreisrundspruch - 19. Auszeichnung des Gen. Artur Ullrich - 20. Prämie für Gen. Werner Eberlein - 21. Geburtstage im April 1959 - 22. Auszeichnung des Gen. Walter Beling - 23. Umzugsplan - 24. Ergänzung im Forschungsrat
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
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