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Wagram'sche Dotationsgüter, Band II, Hefte 4, 6-13
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AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 11. 11. Kreisdirektionen >> 11.17. 12.12. Dotationen
(1811), 1814 - 1816
Enthaeltvermerke: Enthält: Heft 4: Laufende Pächte (verschiedene Renteien) - Heft 6: Nachweisung der letzten Zahlungen (verschiedene Renteien) - Heft 7: Großenhof in Gleuel, Bayerhof in Hersel - Heft 8: Pachturkunde über den Weilerhof (M. Nemmenich) für Anne Marie Hoch, Witwe des Heinrich Merscheim, vom 18. August 1811 - Heft 9: Rentei Erkelenz (auch Lobau, Kapitalien, Graf Quadt zu Wickrath - Heft 10: Koppenhof in Ossenberg; Verkäufe in den Renteibezirken Geldern und Krefeld - Heft 11: Berechnung der Verspätungszinsen - Heft 12: Laufende Pächte (Renteien Aachen, Bergheim, Brühl, Düren) - Heft 13: Joseph Tennhof in Kempen (Land in Schmalbroich, ehemaliges Benefizium St. Joseph in Kempen); Adam Hauß in Oppum (Wiese in Langst auf dem Oberschoracker)
Diverse Registraturbildner
9 Hefte
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.