Ernennung des Adam Hüter, Verwalter des Geheimrats [Philipp Christian] Firnhaber in Rüsselheim, zum Büchsenspanner und Waldbereiter in Rimhorn
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Nr. 146
28/9
) B.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Dienersachen
Dienersachen >> Buchstabe H
(1749)
Enthält: dessen Besoldung und Dienstinstruktion; Schreiben des [Kammerdieners Johann] Lindemayer an [den Präsidenten Hieronymus Heinrich von Hinckeldey] mit folgenden Anweisungen des Fürsten [Carl Thomas]: Annahme Hüters nach Beendigung der Kur des Fürsten in Rüsselsheim, Hüters Dienstsitz, Besoldung, Uniform und Unterstützung durch einen oder zwei Lehrjungen, Belassung des auf der Seite der olnhausenschen Partei stehenden Jägers [Johann Philipp] Steiger (Steuer] in Dienst und Besoldung und seine Ersetzung in allen finanziellen Dingen durch Hüter, Sicherung der Nachtruhe in [Klein-]Heubach durch den dortigen Amtsschultheißen, Haltung guter Nachbarschaft mit den angrenzenden Territorien, Anweisung an den Hofrat [Johann Friedrich Ludolf] Oelffen, nach seiner Rückkehr zwei Monate zuhause zu bleiben und erst dann auf die Regierung zu gehen, Anwerbung von in [Klein-]Heubach anzusiedelnden Fabrikanten insbesondere in Nürnberg, 1755; Besoldung des als Pirschknecht nach Rimhorn angenommenen [Johann] Philipp Steiger, 1749; Besoldung des [Johann Konrad] Flach, Oberförster in Vielbrunn, des [Michael] Schirmer, Wildmeister [in Brunntal], des [Albrecht] Hillerich, [Jäger] in Seckmauern, und des Matthes [Ostner, Jäger] in Neustadt i. O., 1755
Hofkammer
7 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ