Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland - Berlin 1960
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C 0100 / 462
C 0100 NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
1958-1960
Enthält: Rundschreiben an die Mitglieder der Synode, des Vorbereitenden Ausschusses u. des Präsidiums; Typoskript "Notizen für den Entwurf eines Geleitwortes von Präses v. Dietze"; "Mitteilung für den EPD [Evangelischen Pressedienst]"; Organisatorische Unterlagen; Drucksachen: "Rechenschaftsbericht des Rates"; "Tätigkeitsbericht der Kirchenkanzlei"; "Tätigkeitsbericht des Kirchlichen Außenamtes" (dazu Flugblatt "Gäste aus dem Ausland bei uns zu Haus. Ein Anruf zu Weihnachten"); "Haushaltsgesetz der Evangelisch Kirche"; Beschlussvorlagen für Kirchengesetze; Typoskripte: "Bericht über die Tätigkeit der Hauptgeschäftsstelle 'Innere Mission und Hilfswerk der Evang. Kirche in Deutschland' im Jahre 1959"; "Zwischenbericht des Ausschusses der Evangelischen Kirche in Deutschland für Atomfragen"; "Bericht des vom Rat der EKD eingesetzten Ausschusses für die Neuordnung der Konfirmation"; Verzeichnis der Mitglieder der Synode; Verzeichnis der Mitglieder des Rates; Namensliste der Teilnehmer der Kirchenkonferenz; Drucksache: "2. Schriftsatz in Sachen des Generals der Fallschirmtruppe a.D. Hermann Bernhard Ramcke in Wuppertal-Vohwinkel (...) gegen den Oberkonsistorialrat D. Dr. Eugen Gerstenmaier (...)"; Provinzialsynode Berlin-Brandenburg: Bericht des Bischofs, Anträge
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.08.2025, 10:07 MESZ