Heinrich Christian Wilhelm Feller (Sohn des Wilhelm Friedrich Feller), geb. am 22. Oktober 1832 in Haiger, gest. am 07. August 1911 in Braunsfeld, Pfarrer, verheiratet 1860 mit Emma Zieckendraht (geb. am 11. Dezember 1840; gest. 1909 in Braunsfeld), aus dieser Ehe 4 Kinder
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 165
Mappe 99
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 3. Angeheiratete Familien >> 3.7. Familie Feller
Enthält: Abhandlung "Die Wiedereinverleibung des Menschengeistes" (Braunsfeld, 1911); Immatrikulation an der Universität Berlin (1860); Satzungen des Luisen-Stifts zu Wiesbaden (1892); 8 Fotos; Todesanzeigen für Wilhelm Feller (07. August 1911), Julius Feller (April 1933) und Emma Feller (06. Februar 1909); 17 Briefe und Postkarten (ca. 1851-1911)
1 Bü
Akten
Feller, Emma
Feller, Heinrich Christian Wilhelm, Sohn des Wilhelm Friedrich Feller; Pfarrer, 1832-1911
Feller, Julius; Lehrer, 1862-1933
Feller, Wilhelm Friedrich, Sohn des Kantors Daniel Feller, Gatte der Johannette Elisabethe Friederike Cramer; Pfarrer, 1799-1865
Berlin B; Universität
Braunsfeld : Köln K
Haiger LDK
Wiesbaden WI; Luisen-Stift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ