Abbruch des Stiftsgebäudes; Wappensteine und Klostermauer
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487 Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung
Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung >> 09 Kirchen und Religionsgemeinschaften >> 09.01 Katholische Kirche und Gemeinden >> 09.01.03 Stift Clarenberg >> 09.01.03.02 Archivalien, Besitz und Gebäude
1962 - 1973
Enthält Presseausschnitte: Nur Mauerreste (RN, DHSA, 6./7.1.1962, o. V.); Ausgrabung des alten Stiftsbrunnens beim Ausbau der südlichen Faßstraße (WAZ, 7.4.1962, o. V.); Ein Stück Geschichte Hördes / Foto: Wappen der Giebelwand - ehemalige Abtei Clarissenstraße (WAZ, HV, HS, 26.1.1963, o. V.); Weichen muß jetzt auch die alte Abtei Clarenberg / Foto (WAZ, HV, 29.2.1964, o. V.); Abtei kulturhistorisch nicht wertvoll / Heimatforscher besitzt ein Jahrhundertealtes Dokument (WAZ, 10.11.1965, o. V.); Hörder Abtei muß Bankenbau weichen / Wappen zeugen von wechselvoller Geschichte Clarenbergs (WAZ, HV, 25.9.1965, o. V.); Heimatforscher gräbt in seinem Archiv / Auch er erwartet wertvolle Funde beim Abbruch der Abtei (WAZ, HV, 20.11.1965, C.B.); Bilderbuch der Geschichte: Errichtung eines Verwaltungsgebäudes der Volksbank Hörde auf dem ehemaligen Gelände der Abtei (WR, 18./19.12.1965, "K.-U. B."); Ehemailge Hörderin wurde erste Äbtissin in Engelthal / Dr. Diethild Eickhoff vom Mainzer Bischof Volk geweiht (RN, 14.1.1966, o. V.); Die Kulturwerte der Abtei sind in Gefahr / Hörder wollen historische Dokumente erhalten - Bürgerausschuß eingeschaltet (WR, 22.1.1966, o. V.); Verwittert und geborsten / Balken des Dachstuhls der alten Abtei Clarenberg - Foto (WAZ, HV, 19.2.1966, o. V.); Abtei weicht Volksbank (WR, 25.2.1966, o. V.); Bürgerausschuß nimmt Stellung (WAZ, Nr. 23, 28.1.1966, o. V.); Archiv gibt Auskunft über vergangene Tage / Privatarchiv Birkefeld (WAZ, HV, 26.2.1966, o. V.); Architekten halten Maße der Abtei für Heimatchronik fest / Wappen und geschnitzter Treppenschmuck bleiben (WAZ, HV, 5.2.1966, o. V.); Abbruch der alten Abtei begann / Wertvolle kulturhistorische Dokumente wurden geborgen (WR, 2.3.1966, o. V.); Vom Glanz und Niedergang des hochadeligen Stiftes Clarenberg / Ein halbes Jahrtausend Hörder Geschichte - Zum Abbruch der Abtei (SAfSO, 5.3.1966, C.B.); Volksbank-Neubau kann beginnen / Abbrucharbeiten am Stift Clarenberg sind abgeschlossen (WR, 12.3.1966, C.B.); Im Wandel der Jahre / Fotos: Hörder Stadtansicht aus der Halbvogelperspektive (WAZ, Nr. 63, 16.3.1966, o. V.); Stiftsdamen riefen Grenadiere zu Hilfe / König von Preußen mußte Streit schlichten - Nach Abbruch der Abtei halten nur Straßennamen Erinnerung wach (HV, WAZ, 26.3.1966, o. V.); Foto: Bodenproben vor dem Neubau des Volksbankgebäudes (WAZ, HV, 18.1.1967, o. V.); Wappen vergangener Geschlechter / Vor Jahrhunderten in Stein gehauen - Letzte Zeugen großer Vergangenheit - Von Wind und Wetter zerfressen - Erstehen neu auf historischem Grund (WAZ, HV, 26.5.1971); Alte Klostermauer nicht hoch genug für Garten der Nackten / Sichtschutz für das Sauna-Gelände "Am Stift" (WAZ, Nr. 70, 23.3.1973, o. V.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ
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