Militär und Krieg - Konolut I (Helgoland)
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LASH, Abt. 7 Nr. 4667
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf >> 6.8 Helgoland >> 6.8.6 Militär 1613-1713
1613-1645
Enthält u. a.: Besatzung 1613, Bewaffnung der Helgoländer 1614. Artikelbrief für die Helgoländer Garnison unter Kapitän Hans Adolf Hoyer 1623. Helgoländer ./. Garnisonen 1623-1645. Helgoland als Zufluchtsort für Dithmarscher 1627. Korrespondenz mit Wallenstein und Aldringer über eine kaiserliche Garnison auf Helgoland 1627. Nickels Rickmers' Freunde ./. Hans Prest, Soldat, wegen Totschlags 1628. Anforderung von Lotsen für die dänische Kriegsflotte [1630]. Aufruhr der Helgoländer 1632 Oktober. Untersuchung ./. Berndt Knutzen, Konstabel, wegen Totschlags 1634. Besoldung der Soldaten Enthält auch: Lotsensachen 1623. Relation Hoyers 1623 über Schwartzrock und die Helgoländer 1623 August 23. Gravamina (Beschwerden) der Helgoländer über Kapitän Matthias Puls 1644
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:06 MEZ
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- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 6.8 Helgoland (Gliederung)
- 6.8.6 Militär 1613-1713 (Gliederung)