Informationen aus dem Land Brandenburg über Aktivitäten der Ausschüsse der Nationalen Front sowie über Meinungen, Argumente und Aktivitäten der Bevölkerung
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BArch DY 6/1477
4607
BArch DY 6 Nationalrat der Nationalen Front der DDR
Nationalrat der Nationalen Front der DDR >> Nationalrat der Nationalen Front der DDR >> Informationsberichte >> Länder
Jan. 1952 - Aug. 1952
Enthält u.a.:
Kreisarbeitskonferenzen der Nationalen Front in Potsdam; Popularisierung der Regierungserklärung vor dem 2. Politischen Ausschuß der UN; Monatsbericht des Landesausschusses der Nationalen Front; Schulungsarbeit in der Nationalen Front; Mitarbeit der Parteien und Organisationen in der Nationalen Front; Aufklärungssonntag im Kreis Luckenwalde; Arbeitskonferenzen der 5 Berliner Randkreise; Popularisierung der Note der Regierung der DDR an die 4 Großmächte über den Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland; Proteste gegen die Terrorwelle in Westdeutschland; Deutsch-polnische Freundschaft; Nationales Aufbauwerk Berlin 1952; "Ruf an die Nation" des ZK der SED; Patenschaftsverträge zwischen Gemeinden und Betrieben; Kampf gegen den Generalkriegsvertrag, für die Einheit Deutschlands und für einen Friedensvertrag; Stand der Aufklärungsarbeit zur Note der Sowjetregierung vom 24. Mai 1952 und zum Beschluss des Ministerrates der DDR zum Schutze unserer Heimat; Aufklärerkonferenzen; Einbringung der Ernte; Verpflichtungen zu Ehren der 2. Parteikonferenz der SED
Kreisarbeitskonferenzen der Nationalen Front in Potsdam; Popularisierung der Regierungserklärung vor dem 2. Politischen Ausschuß der UN; Monatsbericht des Landesausschusses der Nationalen Front; Schulungsarbeit in der Nationalen Front; Mitarbeit der Parteien und Organisationen in der Nationalen Front; Aufklärungssonntag im Kreis Luckenwalde; Arbeitskonferenzen der 5 Berliner Randkreise; Popularisierung der Note der Regierung der DDR an die 4 Großmächte über den Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland; Proteste gegen die Terrorwelle in Westdeutschland; Deutsch-polnische Freundschaft; Nationales Aufbauwerk Berlin 1952; "Ruf an die Nation" des ZK der SED; Patenschaftsverträge zwischen Gemeinden und Betrieben; Kampf gegen den Generalkriegsvertrag, für die Einheit Deutschlands und für einen Friedensvertrag; Stand der Aufklärungsarbeit zur Note der Sowjetregierung vom 24. Mai 1952 und zum Beschluss des Ministerrates der DDR zum Schutze unserer Heimat; Aufklärerkonferenzen; Einbringung der Ernte; Verpflichtungen zu Ehren der 2. Parteikonferenz der SED
Nationalrat der Nationalen Front der DDR, 1949-1989
Aktenführende Organisationseinheit: Sektor Information
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
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