Protokoll Nr. 47/81.- Umlauf am 6. August 1981: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63749
DY 30/J IV 2/3A/3668
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1981
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3253 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3668 Beschlussauszüge: DY 30/5595 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Zusammensetzung des Sekretariats der Politischen Hauptverwaltung der Nationalen Volksarmee (Marko/Klabunde) - 2. Bestätigung des Genossen Joachim Meißner - 3. Abberufung der Genossen Heike und Christian Schneider als Afrika-Korrespondenten des Rundfunks der DDR - 4. Einladung des Politischen Sekretärs der Liberalen Partei Italiens, Valerio Zanone, zu einem Besuch in der DDR durch die Liberal-Demokratische Partei Deutschlands - 5. Entsendung einer Delegation der BL Leipzig der SED unter Leitung des Genossen Horst Schumann, Mitglied des ZK der SED und 1. Sekretär der BL der SED Leipzig, und einer Lektorengruppe der BL Leipzig der SED zur Föderation Milano der IKP - 6. Reise des Genossen Hans-Dieter Mäde nach Berlin (West) - 7. Reise des Genossen Dr. Karlheinz Pech nach Koblenz, BRD - 8. Beteiligung an internationalen Konferenzen und Veranstaltungen der Friedensbewegung - 9. Ausreise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Österreich in der Zeit vom 4. - 18. Oktober 1981 - 10. Entsendung einer Delegation der DDR zur Teilnahme an der 3. Europäischen Konferenz der Agrarökonomen in Belgrad - 11. Entsendung einer Delegation zum XVII. Weltkongreß des Internationalen Verbandes Forstlicher Forschungsanstalten (IUFRO) in Japan - 12. Entsendung von Sprachmittlern zur Unterstützung der Lektorengruppe des ZK der SED in der VDR Jemen - 13. Einsatz eines Sprachmittlers in der Beratergruppe des ZK der SED bei der Sandinistischen Nationalen Befreiungsfront Nikaraguas (FSLN) - 14. Reise einer Delegation der Stadt Leipzig nach Frankreich - 15. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Leipzig in die Partnerstadt Zagreb, SFRJ - 16. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Karl-Marx-Stadt zum Gegenbesuch in die finnische Partnerstadt Tempere - 17. Reise einer Kommunalpolitiker-Delegation des Bezirkes Frankfurt/Oder in die Partnerdepartements Seine-et-Marne, Val-de-Marne und Essonne, Frankreich - 18. Reise einer Kommunalpolitiker-Delegation des Bezirkes Karl-Marx-Stadt in die Partnerstädte im Departement Pas de Calais, Frankreich - 19. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Grabow in die Partnerstadt Albertslund, Dänemark - 20. Reise des Genossen Paul Schober nach Italien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3253 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3668 Beschlussauszüge: DY 30/5595 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Zusammensetzung des Sekretariats der Politischen Hauptverwaltung der Nationalen Volksarmee (Marko/Klabunde) - 2. Bestätigung des Genossen Joachim Meißner - 3. Abberufung der Genossen Heike und Christian Schneider als Afrika-Korrespondenten des Rundfunks der DDR - 4. Einladung des Politischen Sekretärs der Liberalen Partei Italiens, Valerio Zanone, zu einem Besuch in der DDR durch die Liberal-Demokratische Partei Deutschlands - 5. Entsendung einer Delegation der BL Leipzig der SED unter Leitung des Genossen Horst Schumann, Mitglied des ZK der SED und 1. Sekretär der BL der SED Leipzig, und einer Lektorengruppe der BL Leipzig der SED zur Föderation Milano der IKP - 6. Reise des Genossen Hans-Dieter Mäde nach Berlin (West) - 7. Reise des Genossen Dr. Karlheinz Pech nach Koblenz, BRD - 8. Beteiligung an internationalen Konferenzen und Veranstaltungen der Friedensbewegung - 9. Ausreise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Österreich in der Zeit vom 4. - 18. Oktober 1981 - 10. Entsendung einer Delegation der DDR zur Teilnahme an der 3. Europäischen Konferenz der Agrarökonomen in Belgrad - 11. Entsendung einer Delegation zum XVII. Weltkongreß des Internationalen Verbandes Forstlicher Forschungsanstalten (IUFRO) in Japan - 12. Entsendung von Sprachmittlern zur Unterstützung der Lektorengruppe des ZK der SED in der VDR Jemen - 13. Einsatz eines Sprachmittlers in der Beratergruppe des ZK der SED bei der Sandinistischen Nationalen Befreiungsfront Nikaraguas (FSLN) - 14. Reise einer Delegation der Stadt Leipzig nach Frankreich - 15. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Leipzig in die Partnerstadt Zagreb, SFRJ - 16. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Karl-Marx-Stadt zum Gegenbesuch in die finnische Partnerstadt Tempere - 17. Reise einer Kommunalpolitiker-Delegation des Bezirkes Frankfurt/Oder in die Partnerdepartements Seine-et-Marne, Val-de-Marne und Essonne, Frankreich - 18. Reise einer Kommunalpolitiker-Delegation des Bezirkes Karl-Marx-Stadt in die Partnerstädte im Departement Pas de Calais, Frankreich - 19. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Grabow in die Partnerstadt Albertslund, Dänemark - 20. Reise des Genossen Paul Schober nach Italien
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:20 MESZ
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