Prozessakten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/09 Bü 1
A 48 F Bü 01
R 105 F 14 B 01
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/09 Kriminalprozess gegen den Regierungsrat Johann Albrecht Mez
Kriminalprozess gegen den Regierungsrat Johann Albrecht Mez >> Akten
1738-1739
Enthält:
1.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Eröffnung des Prozesses gegen Mez, 8. Mai 1738.
2.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verteidigung für Mez, 23. Mai 1738.
3.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Prozesseröffnung, 2. Juni 1738.
4.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß mit der Erlaubnis für Mez zu Gesprächen mit dem Regierungsrat Veit Jakob Neuffer, 12. Juni 1738.
5.) Abschrift eines herzoglichen Befehls an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Bestellung des Mannheimer Advokaten Johannes Dold als Verteidiger, 20. Juni 1738.
6.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Hausarrests für Mez und einer Kaution, 22. Juli 1738.
7.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 4. August 1738.
8.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Erlaubnis für Mez zu Spaziergängen und zu Gesprächen mit dem Regierungsrat Veit Jakon Neuffer, 8. Oktober 1738.
9.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 9. März 1739.
10.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Bestellung des Kanzleiadvokaten Johann Ludwig Adam Meyderlin zum Ankläger, 9. März 1739.
11.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Übergabe der bisherigen Akten an den Ankläger Johann Ludwig Adam Meyderlin, 17. März 1739.
12.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Besoldung des Anklägers Johann Ludwig Adam Meyderlin, 24. März 1739.
13.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verteidigung durch Johann Ludwig Adam Meyderlin, 28. Mai 1739.
14.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Bestellung des Kanzleiadvokaten Johann Burkhardt Geisheimer zum Verteidiger, 29. Mai 1739.
14.1) Gerichtsprotokoll, 1. Juni 1739.
15.) Abschrift einer Erklärung von Mez über seinen Verteidiger, 5. Juni 1739.
16.) Abschrift eines herzoglichen Befehls an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen eines ärztlichen Attests für Mez, 10. Juli 1739.
17.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 16. Juli 1739.
18.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Stadtarrests für Mez, 31. Juli 1739.
19.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 14. August 1739.
19.1) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Prozesses gegen Mez, 22. August 1739.
20.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Prozessakten, 4. September 1739.
21.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Prozesses, 10. September 1739.
21.1) Gerichtsprotokoll, 16. September 1739.
22.) Gerichtsprotokoll, 5. September 1739.
23.) Beauftragung des Schreibers Christian Wilhelm Fischer durch Mez als Vertreter für den Prozess, o. D.
23.1) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll, 17. September 1739.
24.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Prozesses und der Verteidigung, 18. September 1739.
25.) Rezess zwischen dem Schreiber Christian Wilhelm Fischer als Vertreter von Mez und dem Stadtvogt Johann Jakob Groß als Ankläger, 19. September 1739.
26.) Aktenvermerk über den Prozess gegen Mez, 3. September 1739.
27.) Gerichtsprotokoll, 19. September 1739.
1.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Eröffnung des Prozesses gegen Mez, 8. Mai 1738.
2.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verteidigung für Mez, 23. Mai 1738.
3.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Prozesseröffnung, 2. Juni 1738.
4.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß mit der Erlaubnis für Mez zu Gesprächen mit dem Regierungsrat Veit Jakob Neuffer, 12. Juni 1738.
5.) Abschrift eines herzoglichen Befehls an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Bestellung des Mannheimer Advokaten Johannes Dold als Verteidiger, 20. Juni 1738.
6.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Hausarrests für Mez und einer Kaution, 22. Juli 1738.
7.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 4. August 1738.
8.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Erlaubnis für Mez zu Spaziergängen und zu Gesprächen mit dem Regierungsrat Veit Jakon Neuffer, 8. Oktober 1738.
9.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 9. März 1739.
10.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Bestellung des Kanzleiadvokaten Johann Ludwig Adam Meyderlin zum Ankläger, 9. März 1739.
11.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Übergabe der bisherigen Akten an den Ankläger Johann Ludwig Adam Meyderlin, 17. März 1739.
12.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Besoldung des Anklägers Johann Ludwig Adam Meyderlin, 24. März 1739.
13.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Verteidigung durch Johann Ludwig Adam Meyderlin, 28. Mai 1739.
14.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Bestellung des Kanzleiadvokaten Johann Burkhardt Geisheimer zum Verteidiger, 29. Mai 1739.
14.1) Gerichtsprotokoll, 1. Juni 1739.
15.) Abschrift einer Erklärung von Mez über seinen Verteidiger, 5. Juni 1739.
16.) Abschrift eines herzoglichen Befehls an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen eines ärztlichen Attests für Mez, 10. Juli 1739.
17.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 16. Juli 1739.
18.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Stadtarrests für Mez, 31. Juli 1739.
19.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Kaution für Mez, 14. August 1739.
19.1) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Prozesses gegen Mez, 22. August 1739.
20.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen der Prozessakten, 4. September 1739.
21.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Prozesses, 10. September 1739.
21.1) Gerichtsprotokoll, 16. September 1739.
22.) Gerichtsprotokoll, 5. September 1739.
23.) Beauftragung des Schreibers Christian Wilhelm Fischer durch Mez als Vertreter für den Prozess, o. D.
23.1) Auszug aus dem Gerichtsprotokoll, 17. September 1739.
24.) Herzoglicher Befehl an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Prozesses und der Verteidigung, 18. September 1739.
25.) Rezess zwischen dem Schreiber Christian Wilhelm Fischer als Vertreter von Mez und dem Stadtvogt Johann Jakob Groß als Ankläger, 19. September 1739.
26.) Aktenvermerk über den Prozess gegen Mez, 3. September 1739.
27.) Gerichtsprotokoll, 19. September 1739.
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Archivale
Dold, Johannes
Fischer, Christian Wilhem
Geisheimer, Johann Burkhard
Meyderlin, Johann Ludwig Adam
Mannheim MA
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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