Verschiedene Angelegenheiten der Eisenbahn-Gesellschaft Stralsund-Tribsees
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 36, Nr. 1033
01.04.12. Handel, Gewerbe und Verkehr der Stadt St Stralsunder Handel, Gewerbe und Verkehr
Stralsunder Handel, Gewerbe und Verkehr >> 13. 01.04.12.13. Verkehrswesen >> 13.02. 01.04.12.13.02. Eisenbahnverkehr >> 13.02.04. 01.04.12.13.02.04. Bahnlinie Stralsund-Tribsees
1914 - 1922
Fahrpreisverhandlungen.-Teuerungszulagen für Arbeiter und Angestellte.- Aufnahme und Tilgung von Krediten.- Kassenrevisions- und Aufsichtsratssitzungsprotokolle.- Aufstellungen von Gehältern und Zulagen.- Tarifverträge A und B zwischen dem Arbeitgeberverband der Deutschen Straßen-, Klein- und Privateisenbahnen e.V. und den Gewerkschaften und Fachverbänden, 1919 (Druckschrift).- Geschäftsberichte für 1918/19 und 1919/20 (Druckschriften).- Jahresberichte der AG Franzburger Kreis- bahnen für 1914/15 und 1915/16 (Druckschriften).- Strals. Zeitung Nr. 205, 1917 und 205, 1921.- Deutscher Reichs- und Preußischer Staatsanzeiger Nr. 209, 1917 und 200, 1918.- Reichsgesetzblatt Nr. 162, 1918.- Betriebsvertrag der Firma Lenz & Co, 1921 (Druckschrift).- Grafische Fahrpläne 1914 bis 1918.- Ordnung für Tagegelder bei Dienstreisen im Interesse der Stadt Stralsund, 1909, mit Nachträgen (Druckschrift).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ