Konrad [I.], Graf von Brehna, bekundet, dass das Zisterzienserkloster Dobrilugk von ihm das Eigentumsrecht am ganzen Dorf Knussen an der Elbe für 53 Mark erworben habe, und dass die Mönche gleichzeitig alle Besitzungen, die Heinrich von Knussen in dem Dorf gehabt hat, für 122 Mark gekauft haben. Die

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