Vereinigt Feld im Fastenberg bei Johanngeorgenstadt, Bd. 7
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1724 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 21. V >> 21.1. Vereinigt Feld im Fastenberg bei Johanngeorgenstadt
1847 - 1849
Enthält u.a.: Auflegung der vom Freiberger Werkmeister Bertram gefertigten Drahtseile und Fertigstellung der Frisch Glücker Wassergöpelanlage.- Erhebung eines Beitrags von der Wollkämmerei Petrikowsky & Co. zur Erhaltung des Römisch Adler und Henneberger Kunstgrabens.- Einnahmen und Ausgaben.- Abtragung der Schaller Pochwerke.- Einbau einer Eisenbahn in der Frisch Glücker Rösche.- Versteigerung von Uranpecherz.- Ausmauerung des Frisch Glück Kunstschachtes.- Verkauf der Holzdreherei von Krauß & Co im Hohneujahrer Pochhaus an den Mechanikus Krug aus Zwickau.- Befahrungen durch Berghauptmann von Beust und Bergrat Brendel.- Vorschuss zur Abteufung des Schaarschachtes und Einbau einer Wassersäulenmaschine.- Leitung von Röhrwasser aus dem Römisch Adler Kunstgraben zur Verbesserung der Wasserversorgung in Johanngeorgenstadt.- Einspruch der Mühlenbesitzer Wittig aus Wittigsthal und Unterjugel sowie des Hammerwerks Wittigsthal gegen die Wasserüberlassung an die Stadt.- Angeblicher Überbau der böhmischen Grenze in den Gegentrümern von Maria Rosenhof bei Breitenbach [Potucky].- Versuche durch Prof. Plattner zur weiteren Reinigung des aufbereiteten Uranpecherzes.- Ganguntersuchungen durch den Bergwerkskandidaten Müller.- Tödlicher Unfall des Grubenjungen Karl Gotthold Teumer.
darin: : Erste Beilage zur Leipziger Zeitung Nr. 244/1847.- Beilage zur Leipziger Zeitung Nr. 328/1847.
Bl. 47: Skizze der Gestängeführung im Frisch Glück Kunstschacht nach dem Riss von Oberkunststeiger Baldauf für die 1785 projektierte Wassergöpelanlage, 1847 (Folio).
Bl. 112: Bauzeichnung für die Mauerung im Frisch Glück Kunstschacht auf 26 - 46 Lachter Teufe unter dem Georg Stolln, Ellen, 1847 (0,46 x 0,33).
Bl. 296c: Profil des Frisch Glück Kunstschachtes, Lachter, 1848 (Folio).
Bl. 326d: Skizze vom Tragebogen im Frisch Glück Kunstschacht, 1849.
darin: : Erste Beilage zur Leipziger Zeitung Nr. 244/1847.- Beilage zur Leipziger Zeitung Nr. 328/1847.
Bl. 47: Skizze der Gestängeführung im Frisch Glück Kunstschacht nach dem Riss von Oberkunststeiger Baldauf für die 1785 projektierte Wassergöpelanlage, 1847 (Folio).
Bl. 112: Bauzeichnung für die Mauerung im Frisch Glück Kunstschacht auf 26 - 46 Lachter Teufe unter dem Georg Stolln, Ellen, 1847 (0,46 x 0,33).
Bl. 296c: Profil des Frisch Glück Kunstschachtes, Lachter, 1848 (Folio).
Bl. 326d: Skizze vom Tragebogen im Frisch Glück Kunstschacht, 1849.
Prov.: Bergamt Johanngeorgenstadt mit Eibenstock und Schwarzenberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
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