Verbesserung des Schulwesens, Bd. 1
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 2378 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 06 Landesangelegenheiten und Ereignisse sowie die deshalb getroffenen Veranstaltungen >> 06.09 Schulsachen
1807 - 1812
Enthält u. a.: Anhalten der Kinder zum Schulbesuch.- Zahlung des Schulgeldes.- Prüfung der Lehramtskandidaten.- Bericht des Oberamtskanzlers Karl Gottfried Herrmann über seine Studienreise nach Süddeutschland und in die Schweiz (Druck).- Errichtung einer Erziehungsanstalt in Görlitz.- Entsendung des Kandidaten Juhr an das Erziehungsinstitut des Johann Heinrich Pestalozzi in Yverdon-les-Bains (Schweiz) zur Weiterbildung in Vorbereitung der Übernahme der Direktorenstelle eines Oberlausitzer Erziehungsinstitutes.- Bekanntmachung zur Verbesserung des Schulwesens in der Stadt Zittau (Druck).- Bericht über das Lehrerseminar Zittau mit Stundentabellen.- Übersicht über die Finanzen des Lehrerseminar-Fonds.- Beitritt der Landstände zum Lehrerseminar Zittau.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:56 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
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- 01.04 Repräsentativkörperschaften (Tektonik)
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- 06 Landesangelegenheiten und Ereignisse sowie die deshalb getroffenen Veranstaltungen (Gliederung)
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