Dokumente aus dem Christa-Wolf-Nachlass (Kopien) 1991
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AdK-O S 021
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 17. Sammlung zum Archiv >> 17.01. allgemein
1991
Enthält: - Schreiben von Christa Wolf an Manfred Stolpe, Information über die Idee, eine Länderakademie Berlin/Brandenburg/Nordrhein-Westfalen zu gründen, 13.7.1991 - Schreiben von Christa Wolf an Manfred Stolpe, Übersendung des Entwurfs des Gesetzes zur Auflösung der Akademie der Künste der DDR und Vorschlag zur Gründung einer Länderakademie, 6.8.1991 - Schreiben von Christa Wolf an Heiner Müller, Bericht über ein Gespräch mit Manfred Stolpe über den Gedanken zur Gründung einer Länderakademie, 6.8.1991 - Text "Gedanken zu einer Brandenburgischen Akademie der Künste", o.J. - Schreiben von Christa Wolf an Manfred Stolpe, u.a. Vorschlag zur Gründung einer Berlin-Brandenburgischen Akademie der Künste, 23.8.1991 - Schreiben von Walter Jens an Christa Wolf, betr. u.a. Gedanken über ein späteres Zusammengehen der Akademien, 12.8.1991 - Schreiben von Christa Wolf an Walter Jens, u.a. Einladung zur Teilnahme an ihrer Gesprächsreihe, 13.7.1991 - Schreiben von Chista Wolf an Walter Jens, betr. Gedanken zur bevorstehenden Auflösung der Ost-Akademie und Vorschlag, den Zeitpunkt der endgültigen Auflösung zu verzögern, 25.8.1991 - Schreiben von Manfred Stolpe an Christa Wolf, betr. Staatsvertrag zur Auflösung der Akademie der Künste, 30.9.1991 - Schreiben von Christa Wolf an Heiner Müller, Übersendung des Stolpe-Briefs mit Bemerkung zur nächsten Plenartagung am 10.10.1991, 4.10.1991 Schreiben von Christa Wolf an Hinrich Enderlein , Vorschlag/Bitte um Kontaktaufnahme mit dem 20er Gremium der Akademie der Künste, 16.10.1991
Literaturarchive/Christa-Wolf-Nachlass
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ