König Sigmund verleiht auf Bitte des Propstes Konrad Elias dem Augustinerchorherrenstifts St. Felix und Regula in Zürich ("Thuricen.") den Besitz des Hofes zu Fluntern [Stadt Zürich/Schweiz] und der Dörfer Rieden [Gde. Wallisellen Kanton Zürich/Schweiz], Rüschlikon ("Rißlikein") [Kanton Zürich/Schweiz], Meilen ("Meilan") [Kanton Zürich/Schweiz], Rüfers ("Rifers") [abgegangen bei Kilchberg Kanton Zürich/Schweiz] und Schwamendingen ("Swabendingen") [Stadt Zürich/Schweiz] sowie den Blutbann dort mit Stock und Galgen. Außerdem bestätigt er dem Stift die ihm von seinen Vorgängern als Römische Könige und Kaiser verliehenen Privilegien, Rechte und Freiheiten.
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König Sigmund verleiht auf Bitte des Propstes Konrad Elias dem Augustinerchorherrenstifts St. Felix und Regula in Zürich ("Thuricen.") den Besitz des Hofes zu Fluntern [Stadt Zürich/Schweiz] und der Dörfer Rieden [Gde. Wallisellen Kanton Zürich/Schweiz], Rüschlikon ("Rißlikein") [Kanton Zürich/Schweiz], Meilen ("Meilan") [Kanton Zürich/Schweiz], Rüfers ("Rifers") [abgegangen bei Kilchberg Kanton Zürich/Schweiz] und Schwamendingen ("Swabendingen") [Stadt Zürich/Schweiz] sowie den Blutbann dort mit Stock und Galgen. Außerdem bestätigt er dem Stift die ihm von seinen Vorgängern als Römische Könige und Kaiser verliehenen Privilegien, Rechte und Freiheiten.
A Urk., 1110
364 a
A Urk. A Urkunden
A Urkunden
1415 Februar 27.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Konstanz
Aussteller: König Sigmund
Siegler: Unbesiegelt
Überlieferung: Unbeglaubigte Abschrift von einer Hand des 15. Jh.
Beschreibstoff: Papier
Rückvermerke: Domino Petro Nithart (15. Jh.); Inhaltsangaben (16. und 18. Jh.)
Anmerkungen: Die Abschrift liegt bei A Urk. lfd. Nr. 0953 vom 21. Januar 1404
Datum: Geben zu/o/ Costentz, 1415, des na/e/chsten mitwochens nach sant Mathia tag, vnser reiche des Vngrischen etc. in dem achtvndzweintzigosten vnd des Ro/e/mischen in dem funfften jaren.
Ausstellungsort: Konstanz
Aussteller: König Sigmund
Siegler: Unbesiegelt
Überlieferung: Unbeglaubigte Abschrift von einer Hand des 15. Jh.
Beschreibstoff: Papier
Rückvermerke: Domino Petro Nithart (15. Jh.); Inhaltsangaben (16. und 18. Jh.)
Anmerkungen: Die Abschrift liegt bei A Urk. lfd. Nr. 0953 vom 21. Januar 1404
Datum: Geben zu/o/ Costentz, 1415, des na/e/chsten mitwochens nach sant Mathia tag, vnser reiche des Vngrischen etc. in dem achtvndzweintzigosten vnd des Ro/e/mischen in dem funfften jaren.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International