Instruktionen für Reisen der Hofräte Albrecht Matthias Graf nach Wetzlar und Johann Friedrich Strebel nach Bamberg und Ansbach wegen der gemeinschaftlichen Prozesse sowie deren Berichte
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 10N Nr. 161
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 10N Gemeinsames Kabinett: Nachträge
Gemeinsames Kabinett: Nachträge >> 1. Gemeinsames Kabinett >> 1.1 Haussachen >> 1.1.1 Allgemeines
(1747) 1749-1750, 1753
Enthält u. a. : Prozess gegen Johann Gottfried Christoph von Gebsattel wegen dessen Anspruchs auf Handlohn und Besthaupt seiner Hübner in Nassig; Römermonate in der Grafschaft Virneburg; Denkschrift zum Stand der gemeinschaftlichen Prozesse in Wetzlar und Wien (1753); Streitigkeiten mit der fürstlichen Linie
Gemeinsames Kabinett
1 Bü.
Archivale
zum Gebsattel-Prozess vgl. RKG-Überlieferung im GLA Karlsruhe Nr. 886
Graf, Albrecht Matthias, gemeinschaftlicher Hofrat, gemeinschaftlicher Archivrat
Strebel, Johann Friedrich; gemeinschaftlicher Hof- und Regierungsrat
Ansbach AN
Bamberg BA; Hochstift
Wetzlar WZ; Reichskammergericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik)
- Freudenbergisches Archiv (Tektonik)
- Altes Archiv (Tektonik)
- Privatkanzleien, Kabinette (Tektonik)
- Gemeinsames Kabinett: Nachträge (Bestand)
- 1. Gemeinsames Kabinett (Gliederung)
- 1.1 Haussachen (Gliederung)
- 1.1.1 Allgemeines (Gliederung)