Titel: Die Lechverbauungen bei Horn und Waltenhofen. Art: Grundriss. Dargestellter räuml. Bereich: Lech zwischen der Brücke bei Füssen und Waltenhofen. Dargestelltes räuml. Thema: Lechverbauungen bei Horn und Waltenhofen. Die geplanten Verbauungen, die dem Lech wieder seinen alten Lauf geben sollen, nachdem die von Füssens Einwohnern eingesetzten Hölzer eine Verlagerung des Lechs bewirkt hatten. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Eine aus bayerischen und Hochstift Augsburgischen Beamten bestehende Kommission, darunter Michael Hindterkürchner, Werkmeister von Landsberg, und Gabriel Schwartz, Lechmeister von Augsburg, erkennt nach Augenschein das Einsetzen der Hölzer als unrechtmäßig und reicht einen Vorschlag zur Lechverbauung ein, die den alten Flussverlauf wiederherstellen soll. Diese Maßnahme soll oberhalb des Felsens am "Galgenbichel", den eingesetzten Hölzern gegenüber, durchgeführt werden. Historisches Territorium: Gericht Hohenschwangau. Historisches Territorium: Hochstift Augsburg. Modernes Territorium: Landkreis Ostallgäu
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Titel: Die Lechverbauungen bei Horn und Waltenhofen. Art: Grundriss. Dargestellter räuml. Bereich: Lech zwischen der Brücke bei Füssen und Waltenhofen. Dargestelltes räuml. Thema: Lechverbauungen bei Horn und Waltenhofen. Die geplanten Verbauungen, die dem Lech wieder seinen alten Lauf geben sollen, nachdem die von Füssens Einwohnern eingesetzten Hölzer eine Verlagerung des Lechs bewirkt hatten. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Eine aus bayerischen und Hochstift Augsburgischen Beamten bestehende Kommission, darunter Michael Hindterkürchner, Werkmeister von Landsberg, und Gabriel Schwartz, Lechmeister von Augsburg, erkennt nach Augenschein das Einsetzen der Hölzer als unrechtmäßig und reicht einen Vorschlag zur Lechverbauung ein, die den alten Flussverlauf wiederherstellen soll. Diese Maßnahme soll oberhalb des Felsens am "Galgenbichel", den eingesetzten Hölzern gegenüber, durchgeführt werden. Historisches Territorium: Gericht Hohenschwangau. Historisches Territorium: Hochstift Augsburg. Modernes Territorium: Landkreis Ostallgäu
Plansammlung 20702
Plansammlung
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(1702 und geplante Lechverbauungen)
40,6 x 32,1
Trägermaterial: Papier
Ausführung: flüchtige Bleistiftskizze
Beschriftung: Orte, Häuser, Gewässer, Brücken, Gelände beschriftet
Ausführung: flüchtige Bleistiftskizze
Beschriftung: Orte, Häuser, Gewässer, Brücken, Gelände beschriftet
Karten und Pläne
Lech (Nebenfluss der Donau): bei Horn
Lech (Nebenfluss der Donau): bei Waltenhofen
Horn (Gde. Schwangau, Lkr. Ostallgäu)
Waltenhofen (Gde. Schwangau, Lkr. Ostallgäu)
Schwangau (Lkr. Ostallgäu)
Bayern, Herzogtum/Kurfürstentum
Augsburg (krfr.St.), Hochstift
Augsburg (krfr.St.)
Landsberg a. Lech (Lkr. Landsberg a. Lech)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ