[Gedichte 1968-1970]
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Loewig 250
Loewig Roger-Loewig-Archiv
Roger-Loewig-Archiv >> 1. Werke >> 1.1. Lyrik >> 1.1.2. Sammelmanuskripte
1968 - 1971
Enthält: Drei Fassungen (nicht identisch, gebunden) mit Vorwort.- Gedichte "Adlerherzen brechen bei nacht ...", "Alles ist alt in mir ...", "Am mittag gefangen ...", "Auf den Tod Paul Celans", "Auf welche felder streu ich ...", "Ausbluten die tage ...", "Bin so fremd geworden ...", "Bluthimmel kreist ...", "Bricht wieder auf ...", "Da hängt in niemandes land ...", "Da ist ein land ich weiß nicht wo ...", "Den frost verhöhnen schwarze raben ...", "Den stürmen überlasse ich das nest ...", "Dringen die schnäbel von staren ...", "Durchwanderte nachts ...", "Ein rußwind über rußleibbeeten ...", "Ein vogel bin ich ohne flügel ...", "Ein weißer rauch heimat ...", "Endlich zurückgewandert ...", "Es taut ...", "Fälle dein urteil ...", "Feuchtmoosstiegen ...", "Fiel der herbst in meine dörfer ...", "Finstert den abend ...", "Frost frißt sich durch bleierne himmel ...", "Gefängnismauernwinter ...", "Gehen werde ich ...", "Gelber sandsturm ...", "Giftstachelige Gaze ...", "Gräbt gräber der nachtfrost schon ...", "Ich bin wie ein trocknes blatt ...", "Ich habe käferbrüste durchbohrt ...", "Ich kenne dich nicht ...", "Ich schrie mir vom himmel das land herab ...", "Im schutt der abende ...", "Im zwielicht des herbstes ...", "In diesem lande gibt es kein gewitter ...", "In welker wege aschestumpf ...", "In wessen kehle schütt ich ...", "Jetzt soll in mir borke wachsen ...", "Keiner amsel ruf ...", "Mein Kopf fliegt als mond ...", "Mein mund webt ein fangnetz ...", "Mein schönes mein tiefes mein blaues land blüht ...", "Meine windmühle ...", "Mich locken die langen ...", "Nachtweg ...", "Nicht jeder flügel auch trägt ...", "Nordlandhimmel frostfahl ...", "O mein land ...", "Ruß klebt auf charons gesicht ...", "Scheuer vogel heimatlos ...", "Schlachtfeld", "Schlafgift aus sumpfseen ...", "Schlamm füllt ...", "Schnee ...", "Schnell hastet vorbei ...", "Schwärzt sich die bahn des vogels ...", "Sei fisch sei vogelwesen ...", "Sie heißen todauge ...", "Sterndeute die zukunft ...", "Stumm trinkt der fisch staub ...", "Tauwetter kommt ...", "Tränkst du noch immer ...", "Um vogelwege mühlenflügel ...", "Und wie blind muß ein vogel sein ...", "Unter den häuten der stadt ...", "Während mein körper ...", "Wanderererbärmlichkeit", "Wann werde ich wieder jung sein können? ...", "Welche morgenfackel hellt die stirn ...", "Wenn immer die angst in mir haust ...", "Wir stürzen in die fahlen felder ...", "Wo ich liege ...", "Wo laute krähenheere kreisen ...", "Zickzackkurs steuernd ..." und "Zugvogelpaar ...". Enthält auch: in Ex. 250/b Gedichte aus der Zeichnungenfolge "Mein mund webt ein fangnetz für den tod ..." (1971) und Nachwort.
Ex. a: 70 Bl.; Ex. b: 61 Bl.; Ex. c. (gbd.): 76 Bl.; masch. m. hs. Anm., Korr. u. Erg.
Archivale
Verweis: Veröff. (z. T.): Und verliebt ..., 1972; Sei ein himmel gnädig ..., 1978; Ein Vogel bin ich ..., 1980. -
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ