Fotoalbum mit 25 Porträts, u.a. von Ottilie Wildermuth und vermutlich deren Verwandtschaft, sowie 2 Gemäldereproduktionen, im Carte-de-visite-Format
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D 150/Album 177.1-27
prefix: D 150/Album
D 150 Foto- und Bildsammlung
D 150 Foto- und Bildsammlung >> Alben
(1860-1880)
Inhalt: Bressand, Lotte und Luise (1-2); Rooschütz, Hermann und Sofie (3-4); Gerok, Marie (5); Reuß, Emilie (6); Reuß, Anna und Elise (7-8); Böhringer, Carl und Anna geb. Reuß (9); Böhringer, Alfred (10); Wildermuth, Ottilie (11); Willms, Agnes geb. Wildermuth und Ehemann (12); Huzel, Sofie (17); Tritschler geb. Reuß (20); Moltke, Helmuth ?, Graf von (21); Bismarck, Otto von (22); Kaulbach, Wilhelm, Kunstmaler, und Gemälde Zu Gott (23-24); Kehl, Pfarrerehepaar (25); Württemberg, Marie von, Prinzessin, geb. von Waldeck-Pyrmont (26); Württemberg, Pauline von, Prinzessin, 1880 (26); Württemberg, Ulrich von, Prinz, */+ 1880 (26); Scheffer, Ary, Dante und Beatrice (27)
Ankauf von Antiquar Thomas Heck, RT, Dez. 2010
Fotopapier (SW), auf Karton aufgezogen
Fotograf: Brandseph, Friedrich, Stuttgart (1, 4, 9, 17, 25); Buchner, Maler, Stuttgart (2, 6, 16); Kleiber, J., Cannstatt (3, 15,); Schuler, Hch., Heilbronn (5); Max, P., Ludwigsburg (7,8); Hanfstaengl, Erwin (11); Pfann, Ch., Stuttgart (12)
Bild / Fotografie
Bismarck, Otto von
Bressand, Lotte
Bressand, Luise
Böhringer, Alfred
Böhringer, Anna geb. Reuß
Böhringer, Carl
Gerok, Marie
Huzel, Sofie
Kaulbach, Wilhelm
Moltke, Helmuth ?
Reuß, Emilie
Reuß, Familie
Rooschütz, Hermann
Rooschütz, Sofie
Scheffer, Ary
Tritschler, N.N. geb. Reuß
Willms, Agnes geb. Wildermuth
Württemberg, Marie Prinzessin von
Württemberg, Pauline Prinzessin von
Württemberg, Ulrich Prinz von
Kehl, Pfarrerehepaar (25)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ