171, F 25
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.2 Nassau-Diez >> 3.2.2.17 Landwirtschaft und Forsten
1636, 1699, 1708-1716
Enthält u.a.: Haltung von Forsttagen zu Beilstein, 1709-1710
Enthält u.a.: Haltung eines Märkergedings in der Fuchsenhell durch Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, 1636
Enthält u.a.: Verzeichnisse verhängter Forststrafen, 1709-1710
Enthält u.a.: Lieferung von Wildbret durch Johann Hermann Schranckler, 1716
Enthält u.a.: Pflege des 'Langenstück' genannten Waldstücks bei Marienberg, o. D.
Enthält u.a.: Lieferung von Bauholz für das Schloss Oranienstein, o. D.
Enthält u.a.: Zuteilung einer Buche an den Müller zu Krumbach, o. D.
Enthält u.a.: Haltung eines Märkertags in den Fuchsenhöhle (u. a. unter Beisein des hessen-darmstädtischen Oberjägermeisters von Ütterod und des Amtsverweses zu Braubach), 1699
Enthält u.a.: Schwierigkeit bei der Lieferung von Wildbret aus den Waldungen, 1716
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen dem Müller und dem Fischer zu Hohenstätten, 1712
Enthält u.a.: Eigenmächtige Verkohlung von Holz im 'Langenstück' durch Christoffel Rübsamen, 1709
Enthält u.a.: Johann Wilhelm Volck, waldeckischer Schultheiß zu Mensfelden ./. Hans Georg Schön, nassau-diezischer Jäger zu Lohrheim: Besitzrechte an einer Hecke, o. D.
Enthält u.a.: Jagd auf einen Zehnender, 1708
Enthält u.a.: Berichte des J. Lünck aus Diez über Jagd, Fischerei und Forstwesen im Westerwald, 1708
Enthält u.a.: Haltung eines Märkergedings in der Fuchsenhell durch Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, 1636
Enthält u.a.: Verzeichnisse verhängter Forststrafen, 1709-1710
Enthält u.a.: Lieferung von Wildbret durch Johann Hermann Schranckler, 1716
Enthält u.a.: Pflege des 'Langenstück' genannten Waldstücks bei Marienberg, o. D.
Enthält u.a.: Lieferung von Bauholz für das Schloss Oranienstein, o. D.
Enthält u.a.: Zuteilung einer Buche an den Müller zu Krumbach, o. D.
Enthält u.a.: Haltung eines Märkertags in den Fuchsenhöhle (u. a. unter Beisein des hessen-darmstädtischen Oberjägermeisters von Ütterod und des Amtsverweses zu Braubach), 1699
Enthält u.a.: Schwierigkeit bei der Lieferung von Wildbret aus den Waldungen, 1716
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen dem Müller und dem Fischer zu Hohenstätten, 1712
Enthält u.a.: Eigenmächtige Verkohlung von Holz im 'Langenstück' durch Christoffel Rübsamen, 1709
Enthält u.a.: Johann Wilhelm Volck, waldeckischer Schultheiß zu Mensfelden ./. Hans Georg Schön, nassau-diezischer Jäger zu Lohrheim: Besitzrechte an einer Hecke, o. D.
Enthält u.a.: Jagd auf einen Zehnender, 1708
Enthält u.a.: Berichte des J. Lünck aus Diez über Jagd, Fischerei und Forstwesen im Westerwald, 1708
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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