Verzeichnis der Vorlesungen
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I - 56
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2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 01. Fakultätsakten 1456-1876 >> 01.04. Unterricht
1833-1858
Enthält: Mitteilung eines Exemplars der neuen Anmeldungsbücher, 1833; Bl. 1-5. - Form der Lektionsverzeichnisse1835; Bl. 6. - Anzeigen der Vorlesungen , 7.1.1835; Bl. 7. - Vorschläge zur Errichtung einer Pädagogischen Gesellschaft, von Hasert, 14.1.1835; Bl. 9-15. - nebst den Ansichten der Fakultätsmitglieder darüber. - Rescript über Schluß der Vorlesungen mitgeteilt, 20.6.1834; Bl. 18-20. - Über Termin des Schlußes und des Anfangs der Vorlesungen 1835; Bl. 21-23. - Anzeige derVorlesungen, 21.6.1835; Bl. 25. - Fakultätssitzung in Betreff der Vorlesungen in Eldena, 30.6.1835; Bl. 26-27. - Bauinspektor Menzel wünscht Vorlesungen zu halten, Oktober 1835; Bl. 28-30. - Bemerkungen über Florello's Ankündigung einer zweistündigen Literaturgeschichte, 4.8.1836; Bl. 31-37. - Anzeige der Vorlesungen( Eldena), 16.1.1839; Bl. 39. - Desgleichen, 26.6.1839; Bl. 40. - Desgleichen, 27.1.1840; Bl. 41. - über eine Vorlesung der Crotogino, 2.2.1843; Bl. 44. - Aufforderung, ein Verzeichnis der gehaltenen Disputatorien und Examinatorien einzusenden. 25.3. 1843; Bl. 45 und 49-50. - Anzeige der Vorlesungen, 6.1.1846; Bl. 46. - Aufforderung, ein Verzeichnis der Disputatorien etc. einzusenden, 1.9.1846; Bl. 51. - über verspäteten Anfang der Vorlesungen, 10.12.1846; Bl. 52. - F. Schulze erbietet sich zu Vorlesungen über Technologie, 1.5.1846; Bl. 53. - Ministerialgenehmigung derselben; Bl. 54. - Matthies' Vorlesung über Rechtsphilosophie genehmigt, 5.5.1846; Bl. 55-56. - Anzeige der Vorlesungen, 13.1.1847; Bl. 57. - Anzeige der Vorlesungen, 9.6.1847; Bl. 60. - Desgleichen, 15.1.1848; Bl. 63. - Desgleichen, 8.6.1848; Bl. 65. - Desgleichen, 13.1.1849; Bl. 68. - Desgleichen, 2.6.1849; Bl. 70. - Desgleichen+), 8.1. 1850; Bl. 71. - Desgleichen, 1.6.1850; Bl. 74. - Desgleichen, 8.1.1851; Bl. 76. - Desgleichen, 20.6.1851; Bl. 77. - Desgleichen +), 7.1.1852; Bl. 78. - Desgleichen +), 9.6.1852; Bl. 82. - Desgleichen, 8.1.1853; Bl. 86. - Desgleichen +), 15.6.1853; Bl. 88. - Desgleichen +), 4.1.1854; Bl. 98. - Desgleichen +), 15.6.1854; Bl. 103. - Desgleichen +), 3.1.1855; Bl. 108. - Sitzung zur Besprechung über die Vorlesungen anberaumt #), 11.6.1856;Bl. 121. - Desgleichen, 19.1.1857; Bl. 126. - Desgleichen, 7.6.1857; Bl. 128. - Anfrage der Universität Bonn, ob hier ein " Studienplan" befolgt werde, 23.11.1857; Bl. 133. - Anzeige der Vorlesungen, 8.1.1858; Bl. 134. - Sitzung zur Besprechung über die Vorlesungen beantragt, nebst Äußerungen der Fakultätsmitglieder, März 1858; Bl. 138-143.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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