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Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen
mit den Landständen, speziell zu den Landtagsverhandlungen vom
Dezember 1674, auch Protokolle Vol. XXX
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Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen
mit den Landständen, speziell zu den Landtagsverhandlungen vom
Dezember 1674, auch Protokolle Vol. XXX
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1674-1675
Enthält: - Ausschreiben der Regierung an die bremischen und verdischen Landstände und Marschländer vom 7. Dezember 1674 zum Landtag in Stade wegen Aufbringung zusätzlicher Mittel zur Unterhaltung der Miliz, des Kammerzielers und der Kreisgelder, Stellung der Rossdienstpferde und Verteilung zwischen alter und neuer Ritterschaft (Entwürfe und Druckschrift); Proposition; Landtagsprotokoll vom 21.-23. Dezember 1674; Resolutionen der verdischen und bremischen Stände und der Marschländer auf die Proposition vom 22./23. Dezember - Schreiben der Regierung an die bremischen Stände und Instruktion für den Etatspräsidenten Schweder Dietrich Kleihe vom 29. Dezember 1674 wegen dessen Abordnung zum Stände-Konvent nach Basdahl; Berichte Kleihes über seine Verrichtung vom 9. und 27. Januar 1675, mit ausführlichem Protokoll über die Verhandlungen vom 8./9. Januar; Bericht der Regierung an die schwedische Krone vom 22. Januar 1675 - Mandate der Regierung an den Rentmeister Jürgen von der Lieth und den Proviantmeister Johan Kynnardt vom 23. Januar 1675 wegen Erhebung bzw. Verteilung der von den bremischen Ständen zugesagten Geld- und Kornlieferungen - Schreiben der Regierung an die verdischen Stände vom 25. Januar 1675 wegen Leistung eines freiwilligen Beitrags; Auszug aus dem Landtagsprotokoll - Protokoll vom 22. Februar 1675 wegen des schuldigen Kontingents der Neubelehnten zum freiwilligen Beitrag; Kommissionserteilung der Regierung an den Landrat Hartwig Christoph von Bülow vom 22. Februar 1675 zu Verhandlungen mit den säumigen Donataren der Kapitelsgüter; Schreiben Bülows namens der Donatare der bremischen Kapitelsgüter an die Regierung vom 24. Februar 1675 dazu - Antwortschreiben der bremischen Stände vom 27. März 1675 auf ein Memorial der Marschländer wegen verschiedener Gravamina; Entschuldigungsschrift des Syndikus Bernhard Steinmeyer vom selben Tag wegen einer Beschwerde der Marschländer gegen ihn - Resolution der verdischen Stände vom 8. April 1675 wegen geforderten Beitrags zur Unterhaltung der Miliz; Schreiben von Bürgermeister und Rat der Stadt Verden an die Regierung vom 21. April 1675 wegen des freiwilligen Beitrags (mit Verzeichnis über die Verteilung des Beitrags im Herzogtum Verden)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Kleihe, Schweder Dietrich, Etatspräsident Lieth, Jürgen von der, Rentmeister Kynnardt, Johan, Proviantmeister Bülow, Hartwig Christoph von, Landrat Steinmeyer, Bernhard, Syndikus, Stände, bremische
Verden, Stadt
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.