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Korrespondenz Januar - Dezember 1983: S - Z
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 11. Korrespondenz Januar - Dezember 1983
1983
Enthält: Korrespondenzpartner: Dr. Eckhart Seifert, Ministerialdirektor des Ministeriums für Kultus und Sport, Stuttgart; Lore Sommer, Geschäftsführerin des Landesmusikrats Baden-Württemberg, Karlsruhe; Trude [Eipperle]?, Stuttgarter Musikschule, Stuttgart; Tamas Sulyok, Bodensee-Symphonie-Orchester, Konstanz; Barbara Schäfer, Mitglied des Landtags, Karlsruhe; Otto Schäffner, Bürgermeister von Horb-Altheim, Horb-Altheim; Uta Scharf, Oberstdorf-Rubi; Walter Scharf, Oberstdorf-Rubi; Dr. Jürgen Scheel, Ministerialdirigent im Kultusministerium Schleswig-Holstein, Kiel; Dr. Dietmar N. Schmidt, Regisseur, Kassel; Dr. Katharina Schmidt, Leiterin der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden; Dieter Schorr, Stuttgart; Frau Schuster, Büro Dr. Wetter, Stuttgart; Ulrich Schweizer, Bietigheim-Bissingen; Edith Storz, Leonberg; Prof. Dr. Gerhard Storz, Kultusminister a.D., Leonberg-Ramteln; Verena Tafel, Redakteurin, Stuttgart; Erwin Teufel, CDU-Fraktionsvorsitzender, Stuttgart; Rolf Siemens, Theater im Westen, Stuttgart; Achim Thorwald, Intendant der Württembergischen Landesbühne Esslingen, Esslingen; Technischer Überwachungsverein, Zulassungsstelle, Stuttgart; Dr. Erwin Vetter, Oberbürgermeister der Stadt Ettlingen, Ettlingen; Dr. Martha Vogtmann, Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, Stuttgart; Ingrid Walz, Mitglied des Landtags, Stuttgart; Dr. C. Wecker, Goethe House New York, New York; Anni Weigang, Stuttgarter Figurentheater La Plapper-Papp, Stuttgart; Prof. Jürgen Weimer, Rektor der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, Trossingen; Ulrike Weinbrenner, Stuttgart; Georg A. Weth, Badische Kammerschauspiele, Emmendingen bei Freiburg; Dr. Peter Wetter, Mitglied des Landtags, Stuttgart (bezüglich einer Versteigerungsaktion persönlicher Gegenstände zu Gunsten des Fördervereins Alte Oper Stuttgart e.V.); Ulrich Wildermuth, Chefredakteur der Südwestpresse; Ulm/Donau; Reinhard Wilke, Ministerialdirigent Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Hannover; Gerhard Woyda, Renitenz Theater Stuttgart, Stuttgart; Prof. Dr. Bernhard Zeller, Schiller Nationalmuseum Marbach, Marbach am Neckar; Margarete Ziegele, Ministerium für Kultus und Sport Baden-Württemberg, Stuttgart; Prof. Dr. Bernhard Ziegler, Naturkundemuseum Rosensteinpark, Stuttgart; Dr. Walther Zügel, Vorsitzender des Vorstands der Landesgirokasse, Stuttgart
Darin: Spenderliste für den Förderverein Alte Oper von 1982 mit einem Anschreiben von Herrn Kottmann an Frau Schuster aus dem Büro Dr. Wetter, Stuttgart, vom 31. Januar 1983
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.