Lehenreverse, Kaufbriefe, Darlehen, Gütertausch, Gültverzeichnisse u.a.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 25a Nr. 104
StAL B 122a Grafschaft Löwenstein Bü. 23
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 25a Grafschaft Löwenstein
Grafschaft Löwenstein >> 6. Gerichtsbarkeit
1489-1576
Enthält:
1) Ludwig Graf von Löwenstein, Herr zu Scharfeneck verkauft Hans und Jörg Bersten das Gut im Hoffle (o.D.)
2) Graf Ludwig von Löwenstein verleiht Hans Ulrich eine Hofstatt nach Heimbach (1489 September 30. Mittwoch nach Michaeli)
3) Graf Ludwig von Löwenstein verleiht Jörg Bersten ein Gut zu Hoffle (1491 August 24. Bartholomei)
4) Reversbrief des Heinrich Weber um etliche Güter zu Sulmlin (1497 November 14. Dienstag nach Martin)
5) Graf Ludwig von Löwenstein verleiht Endriss Striche benannte Güter zu Hoffle (1498 August 24. Bartholomei)
6) Anordnung wegen Verbesserung der Weingärten (1499 Februar 17)
7) Peter Schneider in der Lauter bittet um Belassung eines erkauften Gartens (o.D.)
8) Gefälle im Amt Schmidhausen (Schmidhausen, Gagernberg, Jettenbach, Klingen, Billensbach, Kaiserbach) (o.D.)
9) Jahrzins des Schultheißen Claus Hansen (1521)
10) Probst von Möckmühl wegen einer Wiese in der Gabelbach (1521)
11) Dienste der Gemeinde Abstatt (1529)
12) Claus Schmidt von Rappach bittet um Darlehen auf sein Lehengut (1538)
13) Güter des Pfaffs Stocks und seiner Tochter (o.D.)
14) Schlussabrechnung Peter Seyfrids (1539)
15) Register der Zinsbücher und Briefe des Pfarrers und der Pfründe, angelegt durch Peter Seyfrid, Amtsschreiber (1539)
16) Graf Friedrich von Löwenstein tauscht mit Lenhart Borsten benannte Güter (1540 April 26. Montag nach Georgi)
17) Zins und Gültverzeichnis, aufgestellt durch Friedrich Renner, Vogt zu Löwenstein, und Peter Seyfrid (1545)
18) Jäger Kaspar Jeli bittet um Verleihung benannter Güter zu Reisach (Kazacker) (o.D.)
19) Melchior Imronner bittet Graf Ludwig von Löwenstein um Verleihung der Güter des Jeli zu Reisach (o.D.)
20) Die Zensiten von Willsbach bitten Graf Ludwig von Löwenstein um einen Lagerbuchauszug (o.D.)
21) Leistung der Zensiten von Hausen im Zabergäu (o.D.)
22) Vogt Johann Wernle gestattet seinen Amtsverwandten zu Reisach, die Wüstung am Olsert zu nutzen (1563 Juni 16)
23) Verzeichnis verkaufter Weingärten (1567)
24) Leibeigene (o.D.)
25) Veit Baur (Ziegelveit) bittet um Verleihung des Häusleins auf dem Horgen (o.D.)
26) Verzeichnung der Zelgen des Breitenauer Hofs (1567)
27) Verzeichnis der angrenzenden Grundstücke beim Gerberhof (o.D.)
28) Verzeichnis der Gülten (Glashütte, Stocksberg, Ober- und Untermühl, Rittelhof, Beckershof, Reisach, Hirrweiler) (o.D.)
29) Vermessung der Güter des Veitelhofes (1573)
30) Bitte des Martin Mann von Obernheim um Verleihung eines Ackers (1574)
31) Barbara Crimer und ihr Sohn verkaufen Conradt Red benannte Güter (1576)
1) Ludwig Graf von Löwenstein, Herr zu Scharfeneck verkauft Hans und Jörg Bersten das Gut im Hoffle (o.D.)
2) Graf Ludwig von Löwenstein verleiht Hans Ulrich eine Hofstatt nach Heimbach (1489 September 30. Mittwoch nach Michaeli)
3) Graf Ludwig von Löwenstein verleiht Jörg Bersten ein Gut zu Hoffle (1491 August 24. Bartholomei)
4) Reversbrief des Heinrich Weber um etliche Güter zu Sulmlin (1497 November 14. Dienstag nach Martin)
5) Graf Ludwig von Löwenstein verleiht Endriss Striche benannte Güter zu Hoffle (1498 August 24. Bartholomei)
6) Anordnung wegen Verbesserung der Weingärten (1499 Februar 17)
7) Peter Schneider in der Lauter bittet um Belassung eines erkauften Gartens (o.D.)
8) Gefälle im Amt Schmidhausen (Schmidhausen, Gagernberg, Jettenbach, Klingen, Billensbach, Kaiserbach) (o.D.)
9) Jahrzins des Schultheißen Claus Hansen (1521)
10) Probst von Möckmühl wegen einer Wiese in der Gabelbach (1521)
11) Dienste der Gemeinde Abstatt (1529)
12) Claus Schmidt von Rappach bittet um Darlehen auf sein Lehengut (1538)
13) Güter des Pfaffs Stocks und seiner Tochter (o.D.)
14) Schlussabrechnung Peter Seyfrids (1539)
15) Register der Zinsbücher und Briefe des Pfarrers und der Pfründe, angelegt durch Peter Seyfrid, Amtsschreiber (1539)
16) Graf Friedrich von Löwenstein tauscht mit Lenhart Borsten benannte Güter (1540 April 26. Montag nach Georgi)
17) Zins und Gültverzeichnis, aufgestellt durch Friedrich Renner, Vogt zu Löwenstein, und Peter Seyfrid (1545)
18) Jäger Kaspar Jeli bittet um Verleihung benannter Güter zu Reisach (Kazacker) (o.D.)
19) Melchior Imronner bittet Graf Ludwig von Löwenstein um Verleihung der Güter des Jeli zu Reisach (o.D.)
20) Die Zensiten von Willsbach bitten Graf Ludwig von Löwenstein um einen Lagerbuchauszug (o.D.)
21) Leistung der Zensiten von Hausen im Zabergäu (o.D.)
22) Vogt Johann Wernle gestattet seinen Amtsverwandten zu Reisach, die Wüstung am Olsert zu nutzen (1563 Juni 16)
23) Verzeichnis verkaufter Weingärten (1567)
24) Leibeigene (o.D.)
25) Veit Baur (Ziegelveit) bittet um Verleihung des Häusleins auf dem Horgen (o.D.)
26) Verzeichnung der Zelgen des Breitenauer Hofs (1567)
27) Verzeichnis der angrenzenden Grundstücke beim Gerberhof (o.D.)
28) Verzeichnis der Gülten (Glashütte, Stocksberg, Ober- und Untermühl, Rittelhof, Beckershof, Reisach, Hirrweiler) (o.D.)
29) Vermessung der Güter des Veitelhofes (1573)
30) Bitte des Martin Mann von Obernheim um Verleihung eines Ackers (1574)
31) Barbara Crimer und ihr Sohn verkaufen Conradt Red benannte Güter (1576)
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ