Bildungskampagne gegen Analphabetismus
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/018 A150027/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/018 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2015
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2015 >> Oktober
29. Oktober 2015
Etwa eine Million Menschen in Baden-Württemberg können nicht richtig lesen und schreiben. Um das zu ändern, will das Kultusministerium Kurse und Lernhilfen anbieten.
Ein Schwerpunkt der Kampagne gegen Analphabetismus soll die Ansprache in den Betrieben sein. Unternehmen sollen dafür gewonnen werden, auch entsprechende Weiterbildungen während der Arbeitszeit anzubieten. Die Unternehmen könnten durch die Weiterqualifizierung Verluste vermeiden, und die Betroffenen hätten bessere Chancen im Beruf.
Für die Förderungskampagne stehen im Land 1,2 Millionen Euro bereit. Geworben wird mit Informationsbroschüren und mit Veranstaltungen im ganzen Land. Als Kopf der Kampagne steht der Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück zur Verfügung. Er will den betroffenen Menschen erklären, welche Chancen sie haben, wenn sie ihr Schicksal selber in die Hand nehmen.
Vorstellung eines Betroffenen: Steffen aus Mannheim. Der 35-Jährige lernt erst jetzt als Erwachsener richtig lesen und schreiben
Unterstützung der Bildungskampagne gegen Analphabetismus durch die Wirtschaft. Beispiel: fakt.ori - Institut für berufliche Bildung in Ulm
Gespräch mit Cordula Löffler, Professorin für Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten
Alphabetisierungskurse der Volkshochschule in Karlsruhe
Ein Schwerpunkt der Kampagne gegen Analphabetismus soll die Ansprache in den Betrieben sein. Unternehmen sollen dafür gewonnen werden, auch entsprechende Weiterbildungen während der Arbeitszeit anzubieten. Die Unternehmen könnten durch die Weiterqualifizierung Verluste vermeiden, und die Betroffenen hätten bessere Chancen im Beruf.
Für die Förderungskampagne stehen im Land 1,2 Millionen Euro bereit. Geworben wird mit Informationsbroschüren und mit Veranstaltungen im ganzen Land. Als Kopf der Kampagne steht der Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück zur Verfügung. Er will den betroffenen Menschen erklären, welche Chancen sie haben, wenn sie ihr Schicksal selber in die Hand nehmen.
Vorstellung eines Betroffenen: Steffen aus Mannheim. Der 35-Jährige lernt erst jetzt als Erwachsener richtig lesen und schreiben
Unterstützung der Bildungskampagne gegen Analphabetismus durch die Wirtschaft. Beispiel: fakt.ori - Institut für berufliche Bildung in Ulm
Gespräch mit Cordula Löffler, Professorin für Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten
Alphabetisierungskurse der Volkshochschule in Karlsruhe
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Audio-Visuelle Medien
Althen, Jörg; Fachbereichsleiter Volkshochschule Karlsruhe
Hanslovsky, Sabine; Mitarbeiterrin
Lehmann, Volker; Geschäftsführer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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