Herrschaft Bedburg Band I
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AA 0031, 2712
AA 0031 Jülich-Berg II (AA 0031)
Jülich-Berg II (AA 0031) >> 1. Politische Akten 1521-1609 >> 1.12. Auswärtige Beziehungen >> 1.12.4. Moers >> 1.12.4.1. Nachlass der Gräfin Walburgis von Moers
1581 - 1591
Enthaeltvermerke: Enthält: Erbstreit Neuenahr Salm-Reifferscheid - Beschlagnahme der in Jülich-Berg und Kurköln gelegenen Besitzungen Darin: Briefwechsel mit dem Grafen Wilhelm Wirich von Daun-Oberstein, Berichte vom Düsseldorfer Hof - Schreiben der Herzogin Maria Leonora in Preußen und der Pfalzgräfin Magdalena - Landtag zu Düsseldorf 1591 - Moers - Unglück der Gräfin von 's Heerenberg und ihrer Tochter zu Ulft - Abreise der Herzogin in Preußen von Düsseldorf - Festnahme des Johann Quade in der Grafschaft 's Heerenberg Betrifft auch: Gefälle zu Garstorf und Morck (zwei Morken?) - Helpenstein - Pfandschaft Hülchrath
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.5. Geheimer Rat und Geheime Kanzlei (Tektonik)
- Jülich-Berg II AA 0031 (Bestand)
- 1. Politische Akten 1521-1609 (Gliederung)
- 1.12. Auswärtige Beziehungen (Gliederung)
- 1.12.4. Moers (Gliederung)
- 1.12.4.1. Nachlass der Gräfin Walburgis von Moers (Gliederung)