Lorenz Größle und seine Ehefrau Dorothea, Eucharius Weeß (Weesz) und seine Ehefrau Walpurga, Hans Groß und seine Ehefrau Barbara, sämtlich Einwohner und Gemeinsmänner zu Biberach, verkaufen 5 fl. jährliche Gülte unter Vorbehalt des Wiederkaufs um 100 fl. Hauptgut, den Gulden zu 15 Batzen gerechnet, an Hans Haugk, Schultheiß zu Wimpfen (Wimpffen), und Jakob Ziegler, im Rat daselbst, beide als Pfleger über das Almosen eines gewissen Zopff eingesetzt. Zu Pfand setzen sie und auf ihre Bitten auch Peter Weeß, Sohn des Stephan [Weeß], zu Biberach und dessen Ehefrau Margareta sowie Peter Groß und dessen Ehefrau Barbara, Güter, die zum Teil in Michelbach liegen und für die Thoman Häser, Hans Lang, Wendel Dhilman, Hans Keis, Eucharius Reichart, Hans Volz, Peter Reichart, Thoman Wolff, Bernhard Mager, Philipp Ruff, die Witwe des Michael Betz, die Witwe des Stephan Weeß, Philipp Veitt, Hans Reichart, Hans Hässer, Wendel Reichart, Bernhard Hässer, Jörg Böheim und Martin Veitt als Anstößer genannt werden. Bei der Lagebeschreibung der Güter wird der Kirchhäuser Pfad erwähnt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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