Fotos: Nam June Paik "Exposition of Music-Electronic Television", 1963
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A005_X_001
A005 Galerie Parnass
Galerie Parnass
Die Akte enthält 70 s/w - Fotografien (XEROX - Abzüge) der Ausstellung "Exposition of Music - Electronic Television" von Nam June Paik in der Galerie Parnass, Wuppertal, 11.03.-20.03.1963.
u.a. nahmen Teil:
Nam June Paik
Mercedes und Wolf Vostell
Marianne und Peter Brüning
Karl Otto Götz
Peter Brötzmann
Die Fotografien haben eine Einheitsgröße von 25,5 x 20 cm und sind einer blauen Pappkassette der Firma Oriental verpackt.
Bildunterschrift/Captions für jede Abbildung:
Fotos von Rolf und Dr. Anneliese Jährling
© Anneliese Jährling, Köln; The Museum of Modern Art, New York. The Gilbert and Lila Silverman Fluxus Collection Gift, 2008; Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels e.V. (ZADIK), Köln
u.a. nahmen Teil:
Nam June Paik
Mercedes und Wolf Vostell
Marianne und Peter Brüning
Karl Otto Götz
Peter Brötzmann
Die Fotografien haben eine Einheitsgröße von 25,5 x 20 cm und sind einer blauen Pappkassette der Firma Oriental verpackt.
Bildunterschrift/Captions für jede Abbildung:
Fotos von Rolf und Dr. Anneliese Jährling
© Anneliese Jährling, Köln; The Museum of Modern Art, New York. The Gilbert and Lila Silverman Fluxus Collection Gift, 2008; Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels e.V. (ZADIK), Köln
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ